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08.06.2018

Prof. Dr. Maike de Wit

Position

Chefärztin der Klinik für Innere Medizin - Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin im Vivantes Klinikum Neukölln

Prof. Dr. Maike de Wit

Prof Dr. Maike de Wit hat sich neben der klinischen Onkologie und Hämatologie auf Bluttransfusionswesen und Palliativmedizin spezialisiert. Die Professorin behandelt schwer kranke Menschen mit Leukämien, Lymphomen und malignen Tumoren, setzt Strahlen- und Chemotherapien ebenso ein, wie Immuntherapien und neue Substanzen. Dabei vergisst sie nie den Menschen als Individuum zu sehen, berücksichtigt seine verschiedenen Dimensionen in der Behandlung. Therapiebegleitende Kunstkurse, Singstunden und Physiotherapie kommen bei den Patienten gut an und ergänzen in sinnvoller Weise die Spitzenmedizin der Klinik.

Maike de Wit und ihre Kollegen diagnostizieren und behandeln auch seltene hämatologische und onkologische Erkrankungen und bieten mit der interdisziplinären Tumorkonferenz eine Medizin nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der verschiedenen Fachbereiche.

Behandlungsschwerpunkte

  • Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Krebs- und Bluterkrankungen
  • Spezielle Diagnostik: Knochenmarksdiagnostik, Punktionszytologie
  • Medikamentöse Behandlung aller onkologischen und hämatologischen Erkrankungen inkl. topischer, intrakavitärer und regionaler Therapieformen
  • Behandlung seltener hämatologischer Erkrankungen (z.B. Sichelzellanämien)
    Antikörpertherapie
  • Psychoonkologischer Arbeitskreis und psychosoziale Betreuung
  • Steuerung der interdisziplinären Tumorkooperation inkl. Beratung niedergelassener Ärzte/ Hausärzte

Berufliche Stationen

  • 1990 Promotion, RWTH Aachen
  • Ärztin, später Oberärztin der Medizinischen Klinik II, Onkologie, Hämatologie
  • mit den Sektionen Knochenmarktransplantation und Pneumologie, Zentrum für Innere Medizin, Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg
  • 2003 Habilitation, Universität Hamburg

Aktuelle Position

Seit 2007 Chefärztin der Medizinischen Klinik I - Hämatologie und Onkologie, Vivantes Klinikum Neukölln

 
Zum Weiterlesen

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Bewusst einmal etwas ganz anderes tun als im beruflichen Alltag, Dinge selber machen, mit den Händen arbeiten – selbstbestimmt, kreativ, meditativ: Heimwerken kann sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken und sogar eine therapeutische Wirkung entfalten. Gut für Menschen, die sich gesund halten wollen, auf einen Therapieplatz warten – oder eine laufende Therapie unterstützen möchten.

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