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Podcast: Führt die Coronakrise zur Abwertung älterer Menschen?

Donnerstag, 11. Juni 2020 – Autor:
Lesen Sie weitere Nachrichten zu diesen Themen: Demografie , Demografischer Wandel , Infektionskrankheiten , Coronavirus
 

Weitere Nachrichten zum Thema Corona und ältere Menschen

07.04.2020

Mitarbeiter in den Alten- und Pflegeheimen haben Angst, sich mit Corona zu infizieren. Angehörige dürfen ihre Pflegebedürftigen nicht mehr besuchen. Bei Covid-19 Erkrankungen in einem Pflegeheim müssen betroffene Pflegebedürftige von den übrigen Bewohnern isoliert werden. Über die Situation in der stationären und ambulanten Pflege sprach Gesundheitsstadt Berlin mit dem Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus.

03.04.2020

Der soziale Austausch fehlt und die Unsicherheit, was kommen wird, ist groß: Die Corona-Krise ist für viele Menschen eine psychische Belastung, für ältere Menschen jedoch ganz besonders. Experten befürchten nun eine Zunahme von Depressionen bei Senioren.

13.06.2020

Die USA verzeichnen die höchste Anzahl an Infizierten und Todesfällen in Folge der Coronakrise weltweit. Nach Ansicht des Digitalisierungsexperten Professor Erwin Böttinger liegt die Ursache dafür in grundlegenden Strukturen des amerikanischen Systems. Im Podcast-Interview mit Gesundheitsstadt Berlin spricht der Mediziner darüber, warum die Corona-Pandemie in den USA so dramatisch verlaufen ist und wie moderne IT und Künstliche Intelligenz bei der Entwicklung wirkungsvoller Therapien helfen können.

 

Aktuelle Nachrichten

Mehr zum Thema
Niesen, Husten, Gliederschmerzen: Bei den unspezifischen Symptomen, die wir von Erkältungen, Infekten oder eine Grippe her kennen, denken viele jetzt gleich an eine Infektion mit dem Coronavirus – obwohl das in den allermeisten Fällen unbegründet ist. Nach den bisherigen Erkenntnissen ist ein Symptom bei Corona aber besonders typisch: Fieber.
 
Weitere Nachrichten
Bisher schien Heuschnupfen vor allem ein Problem von Menschen in Ballungsräumen zu sein. Eine Datenauswertung der „Kaufmännischen Krankenkasse – KKH“ zeigt jetzt: Im zurückliegenden Jahrzehnt sind die Fälle von allergischem Schnupfen in drei dünn besiedelten Flächenländern am stärksten gestiegen – in einem Bundesland sogar um fast 20 Prozent.


In Deutschland kommen jährlich etwa 800 Kinder mit einem Neuralrohrdefekt zur Welt – mit einer schweren Fehlbildung des Rückenmarks beziehungsweise des Gehirns. Durch die Einnahme des B-Vitamins Folsäure können werdende Mütter nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) die Wahrscheinlichkeit für dieses Gesundheitsrisiko deutlich senken.
 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

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