Pflege

Pflege ist ein bewegendes Thema für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegende. Gesundheitsstadt Berlin hält Sie über die neuesten Entwicklungen in der Pflege und Pflegepolitik auf dem Laufenden. In unseren tagesaktuellen Artikeln finden Sie wichtige Informationen zur Pflegereform und zu neuen Konzepten gegen den Fachkräftemangel; zur Pflegequalität und Pflegeforschung sowie zu neuen technischen Hilfsmitteln und Unterstützungsangeboten für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige.

Nachrichten zum Thema Pflege
| Unter dem Motto "Auch Helfer brauchen Hilfe" wurde am 15. Februar der Berliner Gesundheitspreis 2010 an drei Projekte vergeben, die pflegende Angehörige unterstützen. Der mit 50.000 Euro dotierte Berliner Gesundheitspreis ist eine Initiative der AOK und der Ärztekammer Berlin; in diesem Jahr wurde er zum achten Mal vergeben.
| Sie kommen ohne Vorankündigung: Auch die Mitarbeiter des Campus Mitte der Charité waren ahnungslos, als ihnen am 25. Oktober 50 Verkehrsunfallopfer gemeldet wurden. Binnen Minuten trafen die "Verletzten" in der Klinik ein. Dahinter steckte eine jener unangekündigten Übungen, bei denen das Land Berlin die Einsatzbereitschaft der Berliner Kliniken überprüft.
| Aufgrund der grossen Nachfrage nach Serviceangeboten hat das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) seine Hotelkapazitäten erweitert. Im Mai 2010 wurde auf dem Klinikgelände in Berlin-Marzahn ein zweites Gästehaus eröffnet. Dort können ab sofort Patienten und Besucher im Vier-Sterne-Standard wohnen. Zwei der 17 Zimmer sind behindertengerecht.
| Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Vivantes Klinikum Neukölln hat am 5. Mai 2010 die neue Tagesklinik Rudower Strasse eröffnet. Patienten mit akuten seelischen Problemen, die bislang vollstationär behandelt wurden, können in der neuen Tagesklinik individuell abgestimmte Therapieangebote erhalten.
| Auch Kinder und Jugendliche sind betroffen, wenn ein Familienmitglied demenzkrank ist. Die neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wendet sich an Eltern, aber auch an Mitarbeiter von Beratungsstellen, die junge Menschen dabei unterstützen möchten, Verständnis für Demenzkranke zu entwickeln und besser mit der Situation umzugehen.