. Paulinenkrankenhaus

Paulinenkrankenhaus

Das Paulinenkrankenhaus deckt mit der Abteilung Innere Medizin – Kardiologie und herzchirurgischer Nachsorge - das gesamte kardiologische Versorgungsspektrum ab. Im Klinikporträt erfahren Sie mehr zu besonderen Therapieverfahren und Patientenzahlen.
Paulinenkrankenhaus, Klinik, Berlin

Paulinenkrankenhaus

Adresse: Paulinenkrankenhaus, Dickensweg 25-39, 14055 Germany, Berlin
Träger: Paulinenhaus Krankenanstalt e.V.
Telefonnummer: +49 30 30008 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

148

Fachabteilung (Anzahl):

1 (Innere Medizin: Kardiologie, Herzchirurgische Nachsorge)

Patienten im Jahr:

2598

davon ambulant: k.A.
davon stationär:

2598

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

175

davon Ärzte (VK);

34

davon Pflegekräfte (VK):

93

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Herzchirurgische Nachsorge
  • Versorgung transplantierter und zur Transplantation gelisteter Patienten (Herz, Lunge, Herz/ Lunge)
  • Versorgung von Patienten mit mechanischen Kreislaufunterstützungssystemen
  • Dialyse
  • 21 Betten Intensivpflege mit Beatmung,
  • Schrittmacherimplantationen, Schrittmacheraggregatwechsel und Schrittmacherkontrollen
  • Funktionsdiagnostik: Endoskopie, Röntgen und Hochleistungs-CT (auch für ambulante Patienten)
  • Sonographie, Echokardiographie, Ultraschall, Lungenfunktion, EKG

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

82

Anzahl Einzelzimmer:

9

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

43

Dusche und WC im Zimmer:

Ja

TV im Zimmer:

Ja

Telefon im Zimmer:

Ja (1,50 € pro Tag, 0,10 € pro Einheit)

Internetzugang im Zimmmer:

Ja (WLAN, Kosten gestaffelt nach Nutzungsdauer, z.B. 15 Euro für 1 Woche)

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja (Komponentenwahl)
  • Menüpreis 3 Gang Menü 4,00 € bis 8,00 €; für Patienten umsonst
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, vegetarische Kost, Diabetes Kost, Sonderkost (Diät), religiös begründete Variationen u.a.

Wahlleistungen

  • Einbett- oder Zweibettzimmer (135,- bzw. 63,- Euro pro Tag)
  • Chefarztbehandlung
  • alle üblichen Wahlleistungen
  • besonders ausgestattete Zimmer für Wahlleistungspatienten

Verkehrsanbindung

  • Autobus M11 / X11 bis S-Bahn Lichterfelde Ost
  • Autobus 184 / 284 bis S-Bahn Lichterfelde Ost
  • Autobus 117 bis S-Bahn Lichterfelde Ost
  • Autobus 186 bis Promenadenstraße
  • Autobus 380 bis Promenadenstraße
  • Autobus M85 / 285 bis Bäkestraße
  • S-Bahn S26 bis S-Bahn Lichterfelde Ost
  • alle Entfernungen ca. 10 Minuten

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
| Für Sport ist es nie zu spät. Langzeitstudien zeigen: 70-Jährige, die körperlich aktiv sind, gewinnen im Vergleich zu Bewegungsmuffeln im Schnitt vier Jahre hinzu. Selbst wer mit 70 oder 80 erst anfängt, profitiert von der medizinischen Wirkung körperlicher Aktivität.
| Fußboden, Küchentisch, Schaukelstuhl oder sogar das eigene Bett: Im improvisierten Homeoffice entstehen ungeahnte neue Arbeitsorte. Für stundenlanges Arbeiten sind sie aber oft nicht konzipiert. Die dauerhafte Arbeit im Homeoffice kann deshalb etwa zu Verspannungen und Schmerzen im Bewegungsapparat führen, denen man aber vorbeugen kann. Ein Beispiel: der „Mausarm".
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Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Fachabteilung Kardiologie Paulinenkrankenhaus
. Nachrichten
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Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.
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Hitzewellen sind eine reale Gefahr für die Gesundheit und lassen die Mortalitätsrate ansteigen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem wissenschaftlichen Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Freiburg, Prof. Dr. Andreas Matzarakis, über Hitzewarnsysteme und die Auswirkungen von Hitzewellen auf unsere Gesundheit gesprochen.