Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
 

Paulinenkrankenhaus

Das Paulinenkrankenhaus deckt mit der Abteilung Innere Medizin – Kardiologie und herzchirurgischer Nachsorge - das gesamte kardiologische Versorgungsspektrum ab. Im Klinikporträt erfahren Sie mehr zu besonderen Therapieverfahren und Patientenzahlen.

Paulinenkrankenhaus

Adresse: Paulinenkrankenhaus, Dickensweg 25-39, 14055 Germany, Berlin
Träger: Paulinenhaus Krankenanstalt e.V.
Telefonnummer: +49 30 30008 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

148

Fachabteilung (Anzahl):

1 (Innere Medizin: Kardiologie, Herzchirurgische Nachsorge)

Patienten im Jahr:

2350

davon ambulant: k.A.
davon stationär:

2350

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

175

davon Ärzte (VK);

29

davon Pflegekräfte (VK):

132

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Herzchirurgische Nachsorge
  • Versorgung transplantierter und zur Transplantation gelisteter Patienten (Herz, Lunge, Herz/ Lunge)
  • Versorgung von Patienten mit mechanischen Kreislaufunterstützungssystemen
  • Dialyse
  • 21 Betten Intensivpflege mit Beatmung,
  • Schrittmacherimplantationen, Schrittmacheraggregatwechsel und Schrittmacherkontrollen
  • Funktionsdiagnostik: Endoskopie, Röntgen und Hochleistungs-CT (auch für ambulante Patienten)
  • Sonographie, Echokardiographie, Ultraschall, Lungenfunktion, EKG

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

82

Anzahl Einzelzimmer:

9

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

43

Wahlleistungen

  • Einbett- oder Zweibettzimmer (135,- bzw. 63,- Euro pro Tag)
  • Chefarztbehandlung
  • alle üblichen Wahlleistungen
  • besonders ausgestattete Zimmer für Wahlleistungspatienten

Verkehrsanbindung

  • Autobus M11 / X11 bis S-Bahn Lichterfelde Ost
  • Autobus 184 / 284 bis S-Bahn Lichterfelde Ost
  • Autobus 117 bis S-Bahn Lichterfelde Ost
  • Autobus 186 bis Promenadenstraße
  • Autobus 380 bis Promenadenstraße
  • Autobus M85 / 285 bis Bäkestraße
  • S-Bahn S26 bis S-Bahn Lichterfelde Ost
  • alle Entfernungen ca. 10 Minuten
 
16.01.2022

Ein grippaler Infekt ist normalerweise harmlos – eine echte Grippe („Influenza“) ist es nicht. Schlimmstenfalls kann sie sogar tödlich verlaufen. Bestimmten Risikogruppen wird deshalb geraten, sich gegen Grippe impfen zu lassen – auch noch jetzt, zu Jahresbeginn. Kinder, Schwangere oder Mitarbeiter von Altersheimen sind nur einige Beispiele dafür.

Muss sie notariell beglaubigt sein? Sind Partner im Notfall automatisch vertretungsbefugt? Haben die Ärzte das letzte Wort? Das sind Fragen, die für die Wirksamkeit einer Patientenverfügung eine große Rolle spielen – aber zu denen viel Unsicherheit existiert und Halbwissen kursiert. Experten einer Kölner Patientenberatung räumen mit den fünf häufigsten Irrtümern auf.

Mehr zum Thema
Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Fachabteilung Kardiologie Paulinenkrankenhaus
Nachrichten
Belastungen und Veränderungen infolge der Covid-19-Pandemie bringen nicht nur den Tagesrhythmus vieler Menschen durcheinander, sondern auch deren Nachtruhe. Das zeigt eine Studie der Krankenkasse „mh plus“. Die Folge: Mehr als jeder Zweite hat abends Probleme einzuschlafen – und wacht morgens gerädert auf.


Pflanzliche Arzneimittel mit Wirkstoff-Extrakten des Mönchspfeffers können hormonelle Beschwerden bei Frauen lindern. Häufig kommen sie bei Menstruationsstörungen zum Einsatz – etwa bei unregelmäßigen und schmerzhaften Regelblutungen. Jetzt wurde der Mönchspfeffer zur Arzneipflanze des Jahres 2022 gekürt.
 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

Logo Gesundheitsstadt Berlin