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Park-Klinik Weißensee

Seit 1997 versorgt die Park-Klinik, bestehend aus acht Fachabteilungen, Patienten aus Berlin-Weißensee und Umgebung. Im Klinikporträt erhalten Sie weitere Informationen zu Patientenzahlen und Ausstattung.

Park-Klinik Weißensee

Adresse: Park-Klinik Weißensee, Schönstr. 80, 13086 Germany, Berlin
Träger: Park-Klinik Weißensee GmbH und Co. Betriebs KG
Telefonnummer: +49 30 9628 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

350

Fachabteilung (Anzahl):

9

Patienten im Jahr:

38530

davon ambulant:

24982

davon stationär:

13548

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

513,95

davon Ärzte (VK);

95,01

davon Pflegekräfte (VK):

192

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Gastroenterologie (Bauchzentrum)
  • Operationen der Nase, der Nasennebenhöhlen und des Mittelgesichts;
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Hernienzentrum
  • Behandlung des Schlaganfalls

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

16

Anzahl Einzelzimmer:

9

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

7

Dusche und WC im Zimmer:

Ja

TV im Zimmer:

Ja, ohne Gebühr

Telefon im Zimmer:

Ja (2,00 € Zuschlag je Berechnungstag + 0,15 € Zuschlag je Telekom-Gebühreneinheit)

Internetzugang im Zimmmer:

Ja (12,7%), Abrechnung über Telefonkarte

Verpflegung

  • freie Menüwahl: Ja
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, Ovo-Lacto-Vegetarisch, Diät

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 111,75 € Zuschlag je Berechnungstag
  • Zweibettzimmer: 60,14 € Zuschlag je Berechnungstag

Verkehrsanbindung

  • ca. 200 m: Bus 158 und 255 (Haltestelle: Mirbachplatz)

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja (2200 Bücher, 50 Hörbücher)

Blumenladen in der Klinik:

nein (aber Blumen am Kiosk verfügbar)

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
05.03.2021

Ältere Menschen haben oft mehrere Krankheiten und nehmen deshalb fünf und mehr Medikamente gleichzeitig ein. Oft hat aber keiner den Überblick, ob diese Mittel sich auch vertragen. Die Folge: Bis zu 30 Prozent der Krankenhauseinweisungen bei Senioren sind auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin.

05.03.2021

Der AstraZeneca-Impfstoff ist jetzt auch für Senioren zugelassen. Damit könnten die älteren Corona-Risikogruppen schneller durchgeimpft werden. Über Härtefalle, die aus ärztlicher Sicht eine vorzeitige Impfung benötigen, entscheidet in Berlin eine neue Clearingstelle.

Mehr zum Thema
Chefarzt der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Plastische Operationen sowie stellv. Ärztlicher Direktor an der Park-Klinik Weissensee, Berlin
Nachrichten
Frust-Essen, mehr Alkohol, unfreiwillige Häuslichkeit, weniger Bewegung: Die COVID-19-Pandemie hinterlässt auch bei Gesunden ihre Spuren. 43 Prozent der Verbraucher haben zugenommen – um 5,5 Kilo im Schnitt. Bei jedem Siebten sind es sogar 10 Kilo oder mehr. Das zeigt eine INSA-Umfrage des rbb für sein Sendegebiet Berlin/Brandenburg.

Der sogenannte Bauernhof-Schutz gegen Allergien ist schon länger bekannt. Mit Beta-Laktoglobulin wurde ein Kuhmilch-Protein identifiziert, dass vor allem dafür verantwortlich ist. Das gibt es nun als Lutschtablette.

 
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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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