. Anlaufstelle für Kehlkopfkrebspatienten

Offene Sprechstunde für Kehlkopfoperierte

Das Leben ohne Kehlkopf ist eine schwierige Situation für die Betroffenen. Deshalb bietet der Selbsthilfeverein der Kehlkopfoperierten in Kooperation mit der Selbsthilfegruppe Krebs Mundbereich-Hals jetzt eine Offene Sprechstunde für Patienten und Angehörige an. Hier gibt es Rat und Hilfe rund um die Themen Kehlkopfkrebs und Krebserkrankungen im Mund-Hals-Bereich.
Helios Kliniken

Foto: Helios Kliniken

Auch nach einer erfolgreich verlaufenen Kehlkopfoperation bleibt der Patient in einer schwierigen Situation, vor allem der Verlust der gewohnten Stimme wiegt schwer. Viele Menschen leiden in der ersten Zeit unter Depressionen oder sind gereizt und kapseln sich ab.

Beratung für Betroffene im Berliner Büro des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten e.V.


Da ist es gut zu wissen, dass es Rat und Hilfe von Profis gibt. Michael Ley und Waltraud Mantey, selbst Betroffene, beraten ab sofort jeden Donnerstag im Berliner Büro des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten e.V. kehlkopflose Betroffene, Rachen- und Kehlkopfkrebs-Erkrankte sowie Halsatmer. Auch Angehörige und andere Interessierte können das Beratungsangebot wahrnehmen.

Die Interessierten können vor Ort ein persönliches Gespräch führen oder telefonisch unter um Rat und Hilfe bitten.

Offene Sprechstunde:

Jeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr
Berliner Büro des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten e.V.
Rungestr. 12
10179 Berlin-Mitte
030 / 27 59 52 74

Die offene Sprechstunde ist eine gemeinsame Kooperation des Selbsthilfevereins der Kehlkopfoperierten Berlin und Umland, des Landesverband-Berlin e.V., der Selbsthilfegruppe Krebs Mundbereich-Hals und des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Kehlkopflosen e.V.

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