. RKI-Präsident Prof. Dr. Reinhard Burger im Gespräch mit Gesundheitsstadt Berlin

Neue Infektionsgefahren

Reinhard Burger über die Arbeit des Robert Koch Instituts und aktuelle Gefahren: die steigende Tendenz multiresistenter Tuberkulose-Erreger, neue Medikamente zur Therapie und Prophylaxe von Tuberkulose, den neuen Vogelgrippe-Erreger H7/N9 und neue Infektionsgefahren durch den Klimawandel.

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Anhand spezieller T-Zellen lässt sich unter Umständen schon früh bestimmen, wie eine COVID-19-Erkrankung verlaufen wird. Das könnte Medizinern helfen, schwere Verläufe schon frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
 
 
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Pflegekräfte sind in der Coronakrise wichtiger denn je und gleichzeitig besonders gefährdet. Das persönliche Engagement ist und bleibt dennoch hoch. Über Wertschätzung, Sicherheitsrisiken und die Gefahr der Selbstausbeutung in Pflegeberufen hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Pflegeexperten Thomas Meißner gesprochen.
Noch müssen Ärzte in Deutschland keine Triagierung von COVID-19-Patienten vornehmen. Doch was wenn, die Intensivkapazitäten auch hier zu Lande nicht reichen? Gesundheitsstadt Berlin hat über das bedrückende Thema mit Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen gesprochen. Die Charité-Medizinerin befasst sich als Mitglied des Deutschen Ethikrats und einer soeben eingerichteten Task Force des Berliner Senats intensiv mit dem Worst-Case-Szenario „Triagierung“.