. Fortbidlung

Möglichkeiten der poststationären Versorgung

Evangelisches Geriatriezentrum Berlin gGmbH, Reinickendorfer Straße 61, 13347 Berlin
CME-Punkte: 8
Kosten: 99,- EUR

Ein Großteil der geriatrischen Patienten ist nach einem Krankenhausaufenthalt auf weitere, professionelle Unterstützung unterschiedlicher Professionen angewiesen. Die beteiligten Akteure müssen sich auf die komplexen Probleme geriatrischer Patienten einstellen und auf ein umfassendes, auf Erhalt und Stärkung der Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL), ausgerichtetes Angebot abzielen. Ein Schwerpunkt liegt in der Minimierung des Risikos weiterer poststationärer Probleme, der Herstellung von Versorgungskontinuität und Verhinderung von sogenannten Versorgungsbrüchen.

Hilfsmittel und eine eventuelle notwendige Wohnraumanpassung spielen eine äußerst wichtige Rolle. Sie ergänzen die kurative und rehabilitative Behandlung und stellen im Optimalfall eine weitgehende Selbständigkeit trotz Beeinträchtigung sicher.

Inhalte

  • Möglichkeiten der ambulanten/stationären pflegerischen Versorgung
  • Ambulanter Pflegedienst, stationäre Pflegeeinrichtung, Hospiz
  • Wer übernimmt die Kosten für die ambulante/stationäre Pflege?

Grundlagen der Beratung zu geeigneten Heil- und Hilfsmitteln sowie zur Wohnraumanpassung

  • Informationen zu Heil- und Hilfsmittel (z.B. Physiotherapie, Gehhilfsmittel, Rollstuhl, Treppenlift etc.) sowie zur Wohnraumanpassung (z.B. Treppenlift, Haltgriffe, Beleuchtung, Türen etc.)
  • Fragen der Kostenübernahme

Grundlagen des Begutachtungsverfahrens zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit

  • Neues Begutachtungsassessment (NBA)

13.09.2018           09:00 - 16:30 Uhr

Referentin
Karin Krah
Master of Science M.S. San Francisco State University

Veranstalter
Evangelisches Geriatriezentrum Berlin gGmbH

Mail: akademie@egzb.de

. Fortbildungen Hauptstadtregion
loading...
Terminkalender
. Weitere Veranstaltungen
loading...
Terminkalender
. Interviews
Noch zu wenige Versicherte nehmen die Darmkrebsvorsorge wahr. Die AOK Nordost geht deshalb neue Wege. Stefanie Stoff-Ahnis, Mitglied der Geschäftsleitung der AOK Nordost und verantwortlich für das Ressort Versorgung, erläutert das Engagement, das soeben mit dem Felix Burda Award ausgezeichnet wurde.
Das Chronische Fatigue Syndrom (CFS) bedeutet für viele Patienten meist einen weitgehenden Verlust ihres bisherigen Lebens. Dennoch gibt es bisher kaum wirksame Therapien und zu wenig Forschung. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten gesprochen.