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Mit der Pollenzeit beginnt eine schwere Zeit für Allergiker

Donnerstag, 26. April 2012 – Autor:

Allergien und Gene

Allergien entstehen aufgrund einer komplexen Pathogenese, die im Wesentlichen von genetischen Faktoren und diversen Umwelteinflüssen abhängig ist. Die von den Eltern an die Kinder weitergegebene genetische Ausstattung hat in diesem Zusammenhang eine enorme Bedeutung. Leidet ein Elternteil unter einer Allergie, beträgt das Risiko für das Kind zwischen 20 und 40 Prozent, ebenfalls eine allergische Erkrankung zu entwickeln. Haben dagegen beide Elternteile eine genetische Allergiebelastung, so beträgt die Wahrscheinlichkeit für die nachfolgende Generation etwa 50 bis 70 Prozent, mit der sie für eine Prädisposition zu allergischer Erkrankung ausgestattet sind. Es gibt aber offenbar kein einzelnes Allergie-Gen.

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09.04.2019

Heuschnupfen geht häufig mit einer Nahrungsmittelallergie einher. Rohes Obst und Nüsse werden dann nicht vertragen und können zu Schwellungen an der Zunge, den Lippen und des Rachens führen. Besonders Birkenallergiker sind von einer pollenassoziierten Nahrungsmittelallergie betroffen.

 

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Zöliakie kann in jedem Lebensalter auftreten und ein buntes Bild an Beschwerden machen. Bislang ist das wirksamste Gegenmittel eine glutenfreie Ernährung. Gesundheitsstadt Berlin hat mit PD Dr. Michael Schumann über die Auslöser und Folgen der Autoimmunerkrankung gesprochen. Der Gastroenterologe von der Charité hat an der aktuellen S2K-Leitinie „Zöliakie“ mitgewirkt und weiß, wodurch sich die Zöliakie von anderen Glutenunverträglichkeiten unterscheidet.

Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.
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