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Mindestmengen im Krankenhaus – wirksames Instrument oder Papiertiger?

Thema: Mindestmengen im Krankenhaus – wirksames Instrument oder Papiertiger? Welche Wirkung entfalten Mindestmengen in Deutschland? Hat das Krankenhausstrukturgesetz für die angestrebte Verbindlichkeit bei den bestehenden Regelungen gesorgt?

Referenten u.a.
Melanie Huml (CSU)
Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege

Sabine Dittmar MdB (SPD)
Mitglied des Bundestags-Gesundheitsausschusses und stellv. Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion

Ingo Morell
Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH und Vizepräsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Veranstalter
AOK-Bundesverband GbR

Fon: (030) 34 64 60
E-Mail: presse@bv.aok.de

| Immer mehr Menschen mit Multipler Sklerose können ein weitgehend behinderungsfreies Leben führen. Das liegt unter anderem daran, dass heute auch relativ milde Verlaufsformen diagnostiziert werden. Gleichzeitig gibt es aber auch immer mehr Therapiemöglichkeiten, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können.
| Eine Immuntherapie mit Keytruda (Wirkstoff Pembrolizumab) hilft bestimmten Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs besser als eine Chemotherapie. Zu diesem Ergebnis ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bei seiner frühen Nutzenbewertung gekommen.
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Kinder, Job – und Reha? Mit der „Berufsbegleitenden Rehabilitation“ passt alles unter einen Hut, meint Christoph Gensch von der Deutschen Rentenversicherung Bund. Im Interview verrät der Reha-Experte, was es mit dem neuen Modellprojekt auf sich hat.
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