Urologie

Urologie ist ein Feld, das alle Menschen betrifft: Beckenboden, Inkontinenz und Blasenentzündung bei Frauen; Prostata, Hodenkrebs und Erektionsstörungen bei Männern und Hodenhochstand und Bettnässen bei Kindern. Im Fokus haben wir vor allem die Themen Prostata und Blasenkrebs. Lesen Sie, wo eine gute Klinik für eine Prostataoperation finden, welchen Erkenntnisstand es zu PSA-Tests gibt, was bei Prostatavergrößerungen hilft, welche Therapiemöglichkeiten wie Green Light Laser oder einer Fokalen Therapie es gibt und welche neuen Diagnoseverfahren aktuell sind. Was tun, bei einer Inkontinenz nach einer Operation, welche neuen Verfahren an Blasenspiegelung es gibt? Von der Prävention bis zur Nachsorge begleiten wir das Thema Urologie in unseren Artikeln. Wir zeigen Wege auf, wie man Problemen vorbeugen kann, was es nach einer Diagnose für Behandlungsmöglichkeiten gibt, welche Untersuchungen sinnvoll sind und stellen Ihnen neueste Therapien und Leitlinien vor.

Nachrichten zum Thema Urologie
| Ob Patienten mit Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom bestrahlt, operiert oder „nur“ aktiv überwacht werden sollen – darüber streiten sich die Urologen. Die aktive Überwachung wird nur bei zehn Prozent dieser Patienten genutzt.
| Unsere Nieren arbeiten rund um die Uhr. Sie filtern 1800 Liter Blut pro Tag, reinigen es von Abfallstoffen und versorgen es mit lebenswichtigen Botenstoffen. Auf die Bedeutung der Nieren für unsere Gesundheit will der Weltnierentag, der in diesem Jahr am 8. März stattfindet, hinweisen.
| Die Qualität der Behandlung von Inkontinenz und Beckenbodenerkrankungen bei Vivantes ist von höchster Stelle ausgezeichnet worden: Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft hat das Vivantes Klinikum Neukölln und das Vivantes Humboldt-Klinikum als Kontinenz- und Beckenbodenzentrum zertifiziert. Die Zertifizierung gilt für drei Jahre.
| Das Einholen einer Zweitmeinung kann dabei helfen, den richtigen Therapieansatz zu finden. Das belegt eine gemeinsame Studie der Charité und der German Testicular Cancer Study Group. Die Studie basiert auf einem internetbasierten Zweitmeinungssystem für Hodenkrebstherapien und wird von der Deutschen Krebshilfe mit 375.000 Euro gefördert.