Psychische Erkrankungen

Angststörungen und Depressionen sind mittlerweile Volkskrankheiten und immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an ADHS und Essstörungen. Wie entstehen diese Psychischen Erkrankungen, wie kann man sie erkennen und was kann man dagegen tun? Wir informieren Sie über neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft und halten Sie über Alternativen zu Medikamenten auf dem Laufenden, zum Beispiel die (online-) Psychotherapie oder Verhaltenstherapie. Auf unserer Seite finden Sie außerdem Informationen zu Schlafstörungen, Burnout und Boreout und was Sie dagegen tun können. Auch wenn Sie Informationen über Psychosen wie Bipolare Störungen oder Schizophrenie sowie zu Suchterkrankungen und Hirndoping suchen, sind Sie auf unserer Seite richtig. Aktuelle Ansätze gegen die Stigmatisierung psychisch Kranker oder posttraumatische Belastungsstörungen von Flüchtlingen haben wir ebenfalls für Sie auf dem Schirm.

Nachrichten zum Thema Psychische Erkrankungen
| Das mütterliche Verhalten hat offenbar einen direkten Einfluss auf die Entwicklung des Oxytocin-Systems beim Säugling. Eine Studie konnte zeigen, dass eine größere mütterliche Fürsorge mit höheren Spiegeln des „Bindungshormons“ assoziiert ist. Höhere Oxytocin-Spiegel machen wiederum wahrscheinlich emotional stabiler und erleichtern spätere Beziehungen.
| Welche Effekte hat die Corona-Pandemie auf Menschen mit geringer Resilienz? Was hilft bei Sorgen und Ängsten in einer Pandemie, die viele Menschen als nicht beeinflussbar empfinden? Und wie gestaltet sich die Versorgung von Patienten in der Psychiatrie? Zu diesen Fragen hat Gesundheitsstadt Berlin mit Dr. Iris Hauth, Ärztliche Direktorin im Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee, einen Podcast durchgeführt.
| Die Corona-Pandemie hat unser Leben radikal verändert. Familien leben auf engem Raum zusammen. Alleinstehenden brechen die sozialen Kontakte weg. Experten befürchten eine Zunahme häuslicher Gewalt. Über Hilfestellungen hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem renommierten Psychiater und Stressforscher Prof. Dr. Mazda Adli gesprochen.