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Psychische Erkrankungen

Angststörungen und Depressionen sind mittlerweile Volkskrankheiten und immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an ADHS und Essstörungen. Wie entstehen diese Psychischen Erkrankungen, wie kann man sie erkennen und was kann man dagegen tun? Wir informieren Sie über neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft und halten Sie über Alternativen zu Medikamenten auf dem Laufenden, zum Beispiel die (online-) Psychotherapie oder Verhaltenstherapie. Auf unserer Seite finden Sie außerdem Informationen zu Schlafstörungen, Burnout und Boreout und was Sie dagegen tun können. Auch wenn Sie Informationen über Psychosen wie Bipolare Störungen oder Schizophrenie sowie zu Suchterkrankungen und Hirndoping suchen, sind Sie auf unserer Seite richtig. Aktuelle Ansätze gegen die Stigmatisierung psychisch Kranker oder posttraumatische Belastungsstörungen von Flüchtlingen haben wir ebenfalls für Sie auf dem Schirm.

Nachrichten zum Thema Psychische Erkrankungen

Bewusst einmal etwas ganz anderes tun als im beruflichen Alltag, Dinge selber machen, mit den Händen arbeiten – selbstbestimmt, kreativ, meditativ: Heimwerken kann sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken und sogar eine therapeutische Wirkung entfalten. Gut für Menschen, die sich gesund halten wollen, auf einen Therapieplatz warten – oder eine laufende Therapie unterstützen möchten.

02.10.2021

Psychologen der Universität Würzburg haben mögliche Ursachen für schwache Schulleistungen trotz hoher Intelligenz bei Kindern gefunden. Diese hochbegabten „Underachiever" leiden offenbar an einem gravierenden Kompetenzdefizit beim Lernen. Für die Schülergruppe wollen die Wissenschaftler nun ein spezifisches Training entwickeln.

27.09.2021

Die Angst vor Spinnen gehört zu den häufigsten Phobien. Eine neue App aus der Schweiz soll Abhilfe schaffen. In einer Studie habe sich die Augmented-Reality-App bereits bewährt, teilen die Entwickler von der Universität Basel mit.

25.09.2021

Zuckungen, Taubheitsgefühle, Krampfanfälle: Psychische Extremsituationen in der frühen Kindheit können sich bei Erwachsenen in Form von irreführenden körperlichen Symptomen äußern, die oft Fehldiagnosen auslösen. Dann werden beispielsweise „epileptische Anfälle" behandelt, die keine sind – manchmal jahrelang. Als erstes Uniklinikum bundesweit bietet das in Bonn jetzt für „dissoziative Störungen“ eine Spezialsprechstunde an.

29.08.2021

Die meisten Menschen kennen das mulmige Gefühl zu Beginn der neuen Arbeitswoche. Es bindet bei Erwerbstätigen erstaunlich viel Energie und zehrt oft das Erholungspolster vom Wochenende in Teilen wieder auf. Arbeitspsychologen der Universität Leipzig haben den Mechanismus des „Montags-Blues“ jetzt wissenschaftlich untersucht.

Die doppelt hilfreiche Wirkung von körperlicher Aktivität bei Depressionen belegt eine Studie der Ruhr-Universität Bochum. Demnach wirkt Bewegung nicht nur stimmungsaufhellend, sondern verbessert auch die Fähigkeit des Gehirns, Lern- und Anpassungsprozesse zu meistern – eine Eigenschaft, die bei Depressiven normalerweise geschwächt ist.

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung: Die Diagnose ADHS wird mit wachsender Häufigkeit gestellt – oft voreilig, sagen Kritiker. Denn nur bei den wenigsten Kindern, die Lernschwierigkeiten haben, anecken, unruhig oder aggressiv sind, hat dies einen Krankheitswert. Steht der Verdacht ADHS im Raum, kann dies nur ein Facharzt abklären, nicht der Kinderarzt.

28.07.2021

Mitarbeiter im Gesundheitswesen kämpfen an vorderster Front: Viele kamen während der Pandemie an die Grenzen dessen, was Menschen aushalten können. Eine Studie der Universität Bonn zeigt: Besonders in einer Berufsgruppe haben Ängste und Depressionen behandlungsbedürftige Dimensionen erreicht.

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