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Psychische Erkrankungen

Angststörungen und Depressionen sind mittlerweile Volkskrankheiten und immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an ADHS und Essstörungen. Wie entstehen diese Psychischen Erkrankungen, wie kann man sie erkennen und was kann man dagegen tun? Wir informieren Sie über neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft und halten Sie über Alternativen zu Medikamenten auf dem Laufenden, zum Beispiel die (online-) Psychotherapie oder Verhaltenstherapie. Auf unserer Seite finden Sie außerdem Informationen zu Schlafstörungen, Burnout und Boreout und was Sie dagegen tun können. Auch wenn Sie Informationen über Psychosen wie Bipolare Störungen oder Schizophrenie sowie zu Suchterkrankungen und Hirndoping suchen, sind Sie auf unserer Seite richtig. Aktuelle Ansätze gegen die Stigmatisierung psychisch Kranker oder posttraumatische Belastungsstörungen von Flüchtlingen haben wir ebenfalls für Sie auf dem Schirm.

Nachrichten zum Thema Psychische Erkrankungen

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung: Die Diagnose ADHS wird mit wachsender Häufigkeit gestellt – oft voreilig, sagen Kritiker. Denn nur bei den wenigsten Kindern, die Lernschwierigkeiten haben, anecken, unruhig oder aggressiv sind, hat dies einen Krankheitswert. Steht der Verdacht ADHS im Raum, kann dies nur ein Facharzt abklären, nicht der Kinderarzt.

28.07.2021

Mitarbeiter im Gesundheitswesen kämpfen an vorderster Front: Viele kamen während der Pandemie an die Grenzen dessen, was Menschen aushalten können. Eine Studie der Universität Bonn zeigt: Besonders in einer Berufsgruppe haben Ängste und Depressionen behandlungsbedürftige Dimensionen erreicht.

16.07.2021

Bereits einjährige Kinder möchten trösten, wenn zum Beispiel ein Baby weint oder die Mama Schmerzen hat: Das ist Empathie. Die Kompetenz, sich in andere hineinzufühlen, ist die Voraussetzung für ein friedliches und soziales Miteinander. Empathie ohne Grenzen aber kann, etwa bei Pflegekräften, auch zu Burnout führen. Wichtig deshalb: Dass man Empathie immer auch sich selbst gegenüber zeigt.

Soziale Unterstützung wirkt sich positiv auf die körperliche wie die psychische Gesundheit aus. Wissenschaftler haben jetzt die neurobiologischen Zusammenhänge erforscht. Demnach haben Menschen mit guten sozialen Kontakten veränderte Strukturen im Vorderhirn, die mit der Abwehrkraft gegenüber psychischen Krankheiten zu tun haben – der „Resilienz“.

25.05.2021

Depressionen gehören in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen. Die Ursachen sind komplex und bisher nur zum Teil verstanden. Das Spurenelement Lithium spielt dabei aber offensichtlich eine Rolle. Münchner Wissenschaftler verglichen Gehirnproben von zwei psychisch Gesunden mit denen eines Suizidanten und stellten fest: Das Lithium ist anders verteilt.

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