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Herz-Kreislauf und Gefäßerkrankungen

Prävention, Risikofaktoren, Therapie und Nachsorge: Hier finden Sie alles rund um Herz-Kreislauf und Gefäßerkrankungen. Von Hypertonie über Schlaganfall zu Thrombose - wir stellen Ihnen vor, was krank und was gesund macht, wie Sie Ihr Herz und Ihre Venen schützen können. Sie finden auch Berichte zu den neuesten Leitlinien, zum Beispiel zum Thema Schlaganfall, und Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Psyche und Herzgesundheit. Gibt es neue Entwicklungen zu den Themen Medikamente, Therapien oder Operationstechniken, dann stellen wir Sie Ihnen vor.

Nachrichten zum Thema Herz-Kreislauf und Gefäßerkrankungen

Vorhofflimmern ist die häufigste bedeutsame Herzrhythmusstörung. Die meisten Patienten bemerken es aber nicht einmal – dabei ist es nicht ungefährlich: Vorhofflimmern erhöht das Schlaganfall-Risiko. Ein deutsch-kanadisches Forscherteam hat ein Immer-dabei-Rhythmuspflaster getestet, das Vorhofflimmern bei Risikopatienten zehn Mal häufiger erkennt als die herkömmliche Diagnostik.

17.08.2015, aktualisiert: 17.02.2021

Wenn der Blutdruck während des Tages schwankt, ist das völlig normal. Bei größeren Schwankungen ohne erkennbaren Grund erhöht sich allerdings das kardiovaskuläre Risiko - genauso wie bei ständigen Bluthochdruck. Zudem könnte schwankender Blutdruck auch ein Vorbote für eine Demenzerkrankung sein.

Verdacht auf Herzschwäche? Die Herzkatheter-Untersuchung ist hier bisher das Mittel der Wahl. Doch sie ist teuer, ein invasiver Eingriff in den Körper und für den Patienten eine Strapaze. Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben ein neues Verfahren entwickelt, mit der das Herz per bildgebendem Verfahren genauso zuverlässig, aber viel sanfter untersucht werden kann: das Echtzeit-MRT.

17.03.2019, aktualisiert: 24.01.2021

Bluthochdruck ist ein gesundheitliches Risiko. Aktuell steigt auch das Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf. Doch muss bei älteren Menschen, der Blutdruck tatsächlich unter 140/90 mmHg gesenkt werden? Eine Studie der Charité zeigt: Die leitliniengerechte Behandlung schadet über 80-jährigen sogar mehr als sie nützt.

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