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Gynäkologie und Geburtshilfe

Ob Wechseljahre oder Schwangerschaft, wir halten Sie über die großen Themen auf dem Laufenden, die Frauen in ihrem gesundheitlichen Leben begleiten: Kinderwunsch, Geburt, Sexualität und sexuell übertragbare Krankheiten, Verhütung, Wechseljahre und aktuelle Empfehlungen zur Krebsvorsorge. Wir schauen uns neue Erkenntnisse zu Therapien, Vorsorgeuntersuchungen und Leitlinien für Sie genauer an und stellen Sie Ihnen vor.

Nachrichten zum Thema Gynäkologie und Geburtshilfe

Der Anteil der jungen Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten, geht immer weiter zurück. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach bekam im vergangenen Jahr nur noch ein Drittel der 14- bis 19-Jährigen das hormonelle Verhütungsmittel verschrieben.

Jedes sechste Paar bekommt sein Wunschkind nicht auf natürlichem Wege, sondern nur mit medizinischer Hilfe. Das „Deutsche IVF-Register“ stuft die Chancen, nach künstlicher Befruchtung tatsächlich ein Kind zu bekommen, als „hoch“ ein. Allerdings klappt es nicht immer beim ersten oder zweiten Mal.

08.09.2021

Trinken schwangere Frauen Alkohol, kann das bei ihren Kindern geistige, seelische und körperliche Schäden anrichten, an denen sie ihr ganzes Leben lang leiden. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät deshalb werdenden Müttern, in Schwangerschaft und Stillzeit konsequent alkoholfrei zu leben.

04.08.2021

In den vergangenen 30 Jahren hat sich der Anteil der Geburten per Kaiserschnitt in Deutschland fast verdoppelt – auf zuletzt fast 30 Prozent. Der Richtwert der WHO liegt bei 15 Prozent. Geburtsspezialisten der Medizinischen Hochschule Hannover raten jedoch, pro und contra in jedem Einzelfall besonnen gegeneinander abzuwägen. Ein Kaiserschnitt sei „nicht automatisch besser“ und „in vielen Fällen medizinisch nicht notwendig“.

30.07.2021

Für Babys ist liebevolle Berührung existenziell: um sich geborgen zu fühlen, physisch und psychisch zu gedeihen und später normale Beziehungen eingehen zu können. Zwischenmenschliche Berührung wirkt auf sie wie ein sanftes Arzneimittel: Sie verlangsamt den Herzschlag, baut Stress ab und führt im Körper zu Entspannung.

Die körperlichen Wirkungen und Nebenwirkungen der Anti-Baby-Pille sind intensiv erforscht, die Auswirkungen auf das Sozialverhalten kaum. WissenschaftlerInnen der Uni Trier haben letzteres jetzt getan und kommen zu dem Schluss: Frauen ohne hormonelle Verhütung sind einfühlsamer und stärker bereit, Dinge mit anderen zu teilen.

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