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Gynäkologie und Geburtshilfe

Ob Wechseljahre oder Schwangerschaft, wir halten Sie über die großen Themen auf dem Laufenden, die Frauen in ihrem gesundheitlichen Leben begleiten: Kinderwunsch, Geburt, Sexualität und sexuell übertragbare Krankheiten, Verhütung, Wechseljahre und aktuelle Empfehlungen zur Krebsvorsorge. Wir schauen uns neue Erkenntnisse zu Therapien, Vorsorgeuntersuchungen und Leitlinien für Sie genauer an und stellen Sie Ihnen vor.

Nachrichten zum Thema Gynäkologie und Geburtshilfe
20.05.2022

Wenn Frauen mehrere Fehlgeburten erleiden, sind die Ursachen oft unbekannt. Die aktualisierte Leitlinie „Wiederholte Spontanaborte“ fasst nun den neuesten Stand des Wissens zusammen. Dabei rücken auch besondere Risikofaktoren wie genetische und immunologische Aspekte ins Licht.

13.05.2022

Fast 40 Prozent aller Schwangeren sind übergewichtig oder sogar adipös. Werdende Mütter sollten aber ihr Gewicht im Blick haben und auf gesunde Ernährung achten. Denn: Eine übermäßige Gewichtszunahme erhöht gesundheitliche Risiken auch für das Kind.

24.03.2022

Eine Coronainfektion während der Schwangerschaft beeinträchtigt die Lungenentwicklung des Kindes. Das haben Forscher in einer kleinen Stichprobe mittels fetaler MRT herausgefunden. Die Untersuchung wurde allerdings an Schwangeren durchgeführt, die mit der Alpha-Variante infiziert waren. Ob dies auch bei Omikron der Falls ist, ist noch ungewiss.

Es gibt Menstruationsbeschwerden – und es gibt PMDS. Bei jeder zwanzigsten Frau kommt es vor der Menstruation zu gravierenden psychischen Wandlungen bis hin zur Wesensveränderung. Die „prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist jetzt Teil des internationalen Diagnosekatalogs der WHO. In Deutschland ist das Krankheitsbild bisher wenig bekannt – sogar unter Fachärzten.

26.01.2022

In Deutschland kommen jährlich etwa 800 Kinder mit einem Neuralrohrdefekt zur Welt – mit einer schweren Fehlbildung des Rückenmarks beziehungsweise des Gehirns. Durch die Einnahme des B-Vitamins Folsäure können werdende Mütter nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) die Wahrscheinlichkeit für dieses Gesundheitsrisiko deutlich senken.

13.01.2022

Pflanzliche Arzneimittel mit Wirkstoff-Extrakten des Mönchspfeffers können hormonelle Beschwerden bei Frauen lindern. Häufig kommen sie bei Menstruationsstörungen zum Einsatz – etwa bei unregelmäßigen und schmerzhaften Regelblutungen. Jetzt wurde der Mönchspfeffer zur Arzneipflanze des Jahres 2022 gekürt.

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