. Aktion der Barmer GEK

Massage im Nacken auf dem Festival in Wacken

Ein außergewöhnliches Projekt startet die Barmer GEK zum bekanntesten Heavy Metal Konzert in Wacken: Festivalbesucher können sich nach allzu langem Headbanging eine Nackenmassage gönnen – und unterstützen damit gleich Nachwuchsmusiker.

Zu viel Hardrock schadet Gehör und Nacken!

Wie die ungewohnte Kooperation von Krankenkasse und Heavy Metal Szene funktioniert, können Heavy Metal Fans ab Donnerstag beim Wacken Open Air erleben. „Während Bands wie Alkbottle oder Zodiac Gitarren, Schlagzeug und Bass dröhnen lassen, bietet die Barmer GEK mit ihrem „Moshpital“ eine Neuheit auf dem Festivalgelände. Es lädt Festivalbesucher ein, sich zwischendurch eine Nackenmassage geben zu lassen“, schreibt die Krankenkasse in einer Pressemitteilung. „Gesundheit weiter denken bietet Raum für überraschende Koalitionen. Wir wollen Menschen da erreichen, wo sie Spaß haben und wo sie offen sind für ungewöhnliche Angebote wie das Moshpital“, wird Jürgen Rothmaier, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Krankenkasse zitiert.

Tausende von Fans haben sich bereits das Krankenkassen-Video angesehen 

Die Aktion hat bei Fans und Versicherten wohl schon großes Interesse geweckt. Jedenfalls wurde das Aktionsvideo laut Angaben der Barmer-Presseabteilung auf Youtube bereits von über 170.000 Nutzern angesehen. Bis zum Beginn des Festivals dürften es wohl noch viel mehr Zuschauer werden. Idee und Konzept der Aktion stammen von der Hamburger Agentur Publicis Pixelpark. Sie haben auch das Motto der Aktion „Gutes tun für Nacken und Wacken“, entworfen. 

 

Mit Nackenmassage tun Fans nicht sich selbst, sondern auch Nachwuchsbands etwas Gutes

Mit diesem soll ein besonderer Zweck verbunden sein. „Wer sich im Moshpital eine munter machende Nackenmassage abholt, kann im Gegenzug zwei Euro für die Wacken Foundation spenden. Diese Stiftung unterstützt junge Heavy Metal Bands“, erklärt Matthias Bernd, Managing Director bei Publicis Pixelpark. Das Moshpital wird an drei Festivaltagen jeweils von 10 bis 23 Uhr geöffnet sein. Die Physiotherapeuten der Barmer GEK bieten dann laut Pressemitteilung ein vielfältiges Massageprogramm von Akupressur bis Hot Stones an.

Foto: Fotolia - schocky

Autor: Cornelia Wanke
 

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