. Maria Heimsuchung Caritas Klinik Pankow

Maria Heimsuchung Caritas Klinik Pankow

Das konfessionelle Krankenhaus Maria Heimsuchung Caritas Klinik Pankow hat 245 Betten und versorgt jährlich über 29607 Patienten. Mehr Zahlen und Fakten enthält unser Klinikporträt.
Maria Heimsuchung Caritas Klinik Pankow, Krankenhaus, Berlin

Maria Heimsuchung Caritas Klinik Pankow

Adresse: Maria Heimsuchung Caritas Klinik Pankow, Breite Str. 46-47 , 13187 Germany, Berlin
Träger: Caritas-Krankenhilfe Berlin e.V.
Telefonnummer: +49 30 47517 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

245

Fachabteilung (Anzahl):

3

Patienten im Jahr:

29607

davon ambulant:

17467

davon stationär:

12140

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

328,0

davon Ärzte (VK);

58,2

davon Pflegekräfte (VK):

130

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Herzschrittmacher-Implantationen
  • Minimalinvasive Bauchchirurgie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

113

Anzahl Einzelzimmer:

26

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

73

Dusche und WC im Zimmer:

100%

TV im Zimmer:

ja (ohne Gebühr)

Telefon im Zimmer:

ja (Grundgebühr 2 EUR/Tag + 11Cent/ Einheit)

Internetzugang im Zimmmer:

ja (Einwahlgebühr)

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, Diät, Vegetarisch

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: Preis 65 EUR/ Tag

Verkehrsanbindung

  • 5 Gehminuten:S2/ S8 und U2 Pankow
  • 2 Gehminuten: Tram M1 Haltestelle Pankow Kirche
  • 2 Gehminuten: Tram 50 Haltestelle Stiftsweg
  • 1 Gehminute: Bus M27/ X54/ 107/ 100/ 255 Haltestelle Hadlichstraße

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja (in der Cafeteria)

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja (ca. 1700 Bücher)

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
| Mitarbeiter in den Alten- und Pflegeheimen haben Angst, sich mit Corona zu infizieren. Angehörige dürfen ihre Pflegebedürftigen nicht mehr besuchen. Bei Covid-19 Erkrankungen in einem Pflegeheim müssen betroffene Pflegebedürftige von den übrigen Bewohnern isoliert werden. Über die Situation in der stationären und ambulanten Pflege sprach Gesundheitsstadt Berlin mit dem Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus.
| Noch müssen Ärzte in Deutschland keine Triagierung von COVID-19-Patienten vornehmen. Doch was wenn, die Intensivkapazitäten auch hier zu Lande nicht reichen? Gesundheitsstadt Berlin hat über das bedrückende Thema mit Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen gesprochen. Die Charité-Medizinerin befasst sich als Mitglied des Deutschen Ethikrats und einer soeben eingerichteten Task Force des Berliner Senats intensiv mit dem Worst-Case-Szenario „Triagierung“.
. Nachrichten
Mitte Mai erwarten Virologen eine Coronapatientenwelle und damit die erste Belastungsprobe für das deutsche Gesundheitssystem. Nach Aufrufen von Politik und Universitäten haben Tausende Medizinstudenten ihre Bereitschaft signalisiert, in die Bresche zu springen. Aber wo? In Deutschland gibt es fast 2.000 Krankenhäuser. Auf einer Internet-Plattform können Freiwillige und Einrichtungen jetzt zueinanderfinden.
In die Hirntumortherapie ist Bewegung gekommen: Ende März hat der G-BA die Behandlung mit Tumortherapiefeldern (TTFields) anerkannt. Damit wird das nicht-invasive Verfahren für Patientinnen und Patienten mit einem neu diagnostizierten Glioblastom zur Kassenleistung.
 
. Fortbildungen Hauptstadtregion
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Friedrich von Bodelschwingh-Klinik, Landhausstraße 33 – 35, 10717 Berlin
. Veranstaltungen
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. Interviews
Work-Life-Balance, geregelte Arbeitszeiten – in altersgemischten Stationsteams prallen Welten aufeinander. Wie sich der Generationenkonflikt im Krankenhaus lösen lässt, weiß Professor Wolfgang Kölfen, Chefarzt und Kommunikationsberater aus Mönchengladbach.
Die Universitätsmedizin Essen ist Smart Hospital und aktiv am Aufbau des virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen beteiligt. Über die Chancen der digitalen Transformation und die Hürden auf diesem Weg hat Gesundheitsstadt Berlin mit der Digital Change Managerin der Universitätsmedizin Dr. Anke Diehl gesprochen.