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Malteser-Krankenhaus

Das Malteser-Krankenhaus ist eine Fachklinik für Geriatrie. Nachsorge bei Schlaganfällen und Behandlung diabetischer Folgeschäden sind nur zwei der Behandlungsschwerpunkte der Klinik. Für mehr Informationen lesen Sie unser Porträt der Klinik.

Malteser-Krankenhaus

Adresse: Malteser-Krankenhaus, Pillkaller Allee 1, 14055 Germany, Berlin
Träger: Malteser-Werk Berlin e.V., eine Einrichtung des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V.
Telefonnummer: +49 30 30001 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

97

Fachabteilung (Anzahl):

3

Patienten im Jahr:

1890

davon ambulant: k.A.
davon stationär:

1890

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

122,32

davon Ärzte (VK);

10,65

davon Pflegekräfte (VK):

62

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Palliative Medizinische Therapie
  • Palliative Pflege
  • Geriatrische Komplexbehandlung
  • Bobath-Therapie, Hydrotherapie und Bewegungsbad

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

56

Anzahl Einzelzimmer:

15

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

k.A.

Dusche und WC im Zimmer:

100%

TV im Zimmer:

100%

Telefon im Zimmer:

ja (Kosten: 1,80 Euro/Tag)

Internetzugang im Zimmmer:

nein

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, Leichtkost, Vegetarische Kost

Wahlleistungen

  • Einbett- und Zweibettzimmer (57,24 Euro pro Tag)

Verkehrsanbindung

  • S 5 Haltestelle Heerstraße
  • U2 Haltestelle Theodor-Heuss-Platz, weiter mit Bus M49 bis Haltestelle Mohrunger Allee

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

nein

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
06.03.2021

Alkohol kann im weiblichen Körper schneller Schäden anrichten als im männlichen. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März hin. So kommt es bei Frauen leichter zu alkoholbedingten Leberschäden. Als besonders schädlich gilt auch das Trinken in der Schwangerschaft.

Nachrichten
Ältere Menschen haben oft mehrere Krankheiten und nehmen deshalb fünf und mehr Medikamente gleichzeitig ein. Oft hat aber keiner den Überblick, ob diese Mittel sich auch vertragen. Die Folge: Bis zu 30 Prozent der Krankenhauseinweisungen bei Senioren sind auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin.

Der Wirkstoff Nusinersen zur Behandlung von spinaler Muskelatrophie (SMA) hat nach Einschätzung des IQWiG einen erheblichen Zusatznutzen für Kinder mit SMA Typ1. Die Kinder mit einem frühen Krankheitsbeginn profitieren demnach von einer lebensverlängernden Behandlung.

Der AstraZeneca-Impfstoff ist jetzt auch für Senioren zugelassen. Damit könnten die älteren Corona-Risikogruppen schneller durchgeimpft werden. Über Härtefalle, die aus ärztlicher Sicht eine vorzeitige Impfung benötigen, entscheidet in Berlin eine neue Clearingstelle.
 
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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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