. Fortbildung

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde / von Kenntnissen nach Strahlenschutzverordnung

LPS Berlin im Innovationspark Berlin-Wuhlheide, Köpenicker Str. 325, 12555 Berlin
CME-Punkte: 7
Kosten: 155,- EUR

Laut Röntgenverordnung und Strahlenschutzverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) müssen die Fachkunde und die Kenntnisse im Strahlenschutz mindestens alle fünf Jahre durch die erfolgreiche Teilnahme an einem von der zuständigen Stelle anerkannten Kurs im Strahlenschutz aktualisiert werden. Ausschlaggebend für die Frist zur Aktualisierung ist hierbei das Datum auf Ihrer Fachkunde- bzw. Kenntnisbescheinigung. 

Dieser Kurs dient der Aktualisierung der Fachkunde bzw. von Kenntnissen im Strahlenschutz für die technische Mitwirkung in der Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Für MTR, die in ihrer Ausbildung die Fachkunde nach RöV und StrlSchV erworben haben, wird die Aktualisierung auch nach beiden Verordnungen empfohlen.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Strahlenrisikobetrachtung, aktuelle Dosisbegriffe

  • Rechtliche Regelungen zum Schutz von Mensch und Umwelt

  • Lösung komplexer Fragestellungen und Erfahrungsaustausch der Teilnehmer

  • Überprüfung der Kenntnisse

  • Freigabe, radioaktive Abfälle und Ableitungen

  • Aktuelle Entwicklungen

08:00 - 16:30 Uhr

Referenten
Frau Dr. Stromberger
FA für Strahlentherapie, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie Charité, Berlin

Frau A. Lorenz

Herr R. Strilek

Veranstalter
Landesanstalt für Personendosimetrie und Strahlenschutzausbildung (LPS)

Fon: 030-65763101
Mail: nagel(at)lps-berlin.de

| Dass Kokain dem Herzen schadet und einen Herzinfarkt auslösen kann, ist schon lange bekannt. Nun ist ein Fall bekannt geworden, bei dem die Droge zu einem tödlichen Riss des Herzmuskels (Myokardruptur) geführt hat.
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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.