Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
 

Krankenhaus Hedwigshöhe

Das Krankenhaus Hedwigshöhe in Berlin-Bohnsdorf ist spezialisiert auf Hand- und Fußchirurgie sowie Gastroenterologie. Wenn Sie sich für weitere Fakten und Zahlen der Klinik interessieren, dann lesen Sie weiter im Klinikporträt.

Krankenhaus Hedwigshöhe

Adresse: Krankenhaus Hedwigshöhe, Höhensteig 1, 12526 Germany, Berlin
Träger: Gesellschaften der Alexianerbrüder
Telefonnummer: +49 30 6741 2502
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

385

Fachabteilung (Anzahl):

9

Patienten im Jahr:

35806

davon ambulant:

24427

davon stationär:

11379

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

446,5

davon Ärzte (VK);

92,7

davon Pflegekräfte (VK):

205

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Hand- und Fußchirurgie
  • Gastroenterologie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

188

Anzahl Einzelzimmer:

52

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

136

Dusche und WC im Zimmer:

137

TV im Zimmer:

67 (Inn. Med./Chir. 100%, Psych. nein, TV in Aufenthaltsräumen der Stationen), ohne Gebühr

Telefon im Zimmer:

ja

Internetzugang im Zimmmer:

ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, vegetarische Vollkost, Kost nach Indikation des Patienten

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: Chirurgie / Innere Medizin: 79,00 €; Psychiatrie: 57,00 €

Verkehrsanbindung

  • 5 Gehminuten: Haltestelle Waltersdorfer Straße; Linie 163 (Richtung Flughafen Schönefeld)
  • 10-15 Gehminuten: S-Bahnstation Berlin-Grünau (S8, S46 und S85)
  • 15 Gehminuten: S-Bahnstation Berlin-Altglienicke (S9 und S45)

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja (innerhalb der Cafeteria)

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja (ca 570 Bücher; Bibliothekswagen, Schränke auf Station)

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 

Vorhofflimmern ist die häufigste bedeutsame Herzrhythmusstörung. Die meisten Patienten bemerken es aber nicht einmal – dabei ist es nicht ungefährlich: Vorhofflimmern erhöht das Schlaganfall-Risiko. Ein deutsch-kanadisches Forscherteam hat ein Immer-dabei-Rhythmuspflaster getestet, das Vorhofflimmern bei Risikopatienten zehn Mal häufiger erkennt als die herkömmliche Diagnostik.

Mehr zum Thema
Ärztlicher Direktor und Chefarzt für Innere Medizin im Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe
Nachrichten
Mit einer steilen These hat sich der Berliner Infektionsschutzexperte Klaus-Dieter Zastrow in die laufende Debatte über Wege aus den Lebensbeschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie eingeschaltet. „Warum desinfizieren wir uns nicht die Mundhöhle, da wo das Virus sitzt?", sagte Zastrow im TV-Sender Phoenix. Wenn man das befolge, könnten Schulen, Geschäfte, Restaurants und Kulturstätten in Kürze wieder öffnen.

Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Eine aktuelle Studie zeigt: Antidepressiva binden an den Rezeptor für das Wachstumshormon BDNF. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Aktivität in bestimmten Hirnregionen. Die Forscher erhoffen sich daraus die Möglichkeit für neue Therapieansätze.
 
. Veranstaltungen
loading...
Terminkalender
Interviews
Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.

Hitzewellen sind eine reale Gefahr für die Gesundheit und lassen die Mortalitätsrate ansteigen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem wissenschaftlichen Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Freiburg, Prof. Dr. Andreas Matzarakis, über Hitzewarnsysteme und die Auswirkungen von Hitzewellen auf unsere Gesundheit gesprochen.
Logo Gesundheitsstadt Berlin