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Kooperationsverträge von Krankenhäusern - Wie arbeiten niedergelassene Vertragsärzte und Kliniken wirtschaftlich erfolgreich und rechtssicher zusammen?

Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade, Lützowufer 15, 10785 Berlin

Gebühr: 890,00 EUR zzgl. MwSt.
              (ab dem 2. Teilnehmer einer Firma/Institution beträgt
                die Gebühr EUR 595,00 zzgl. MwSt.)

Schwerpunkte

- Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Kooperationen – Entdeckungsrisiken, Vorgehensweise der Ermittlungsbehörden, Verteidigungsstrategien
- Prävention durch Vertragsgestaltung
- Abwägung zwischen den Kooperationsmodellen: Belegarzt, Belegarzt mit Honorarvertrag, Kooperation in der Hauptabteilung, Abgrenzung anhand des ärztlichen Leistungsspektrums
- Vertragsgestaltung, Absicherung, Prüfungsgegenstände: Clearingstelle, Landesärztekammern, DRV
- Vermeidung von Begleitrisiken: Abrechnungsbetrug, Regressforderungen, Vermögensabschöpfung
- Erarbeitung und Diskussion eines Baukastensystems für rechtssichere Verträge und Vergütungselemente mit den Teilnehmern

Weitere wichtige inhaltliche Informationen zu dieser Veranstaltung, sowie Programmflyer und Anmeldung, finden Sie auf der Webseite des Veranstalters unten im Link.

9:30 - 17:00 Uhr

Referenten
Alexander Badle
Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main

Thorsten Ebermann
Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK); Ratajczak & Partner Rechtsanwälte, München

Prof. Dr. jur. Hendrik Schneider
Universität Leipzig, Leipzig

Veranstalter
ZENO Executive Conferences

| Eine britische Studie liefert Hinweise darauf, dass hochgradig verarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte das Krebsrisiko erhöhen können. Eine eindeutige Kausalität konnte durch die Analyse allerdings nicht bewiesen werden. Dazu sind noch weitere Forschungen notwendig.
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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.