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Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk

Die vier Fachabteilungen der Klinik sind Psychiatrie I + II, Psychosomatik und Neurologie. Alle wichtigen Daten und Fakten finden Sie übersichtlich in unserem Klinikporträt.

Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk

Adresse: Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, Potsdamer Chaussee 69, 14169 Germany, Berlin
Träger: Theodor-Wenzel-Werk e. V.
Telefonnummer: +49 30 8109 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

308

Fachabteilung (Anzahl):

4

Patienten im Jahr:

4422

davon ambulant:

4209

davon stationär: k.A.
Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften): k.A.
davon Ärzte (VK);

48

davon Pflegekräfte (VK):

150

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Fachabteilung für Psychiatrie und Psychotherapie I & II
  • Fachabteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit internistischem Schwerpunkt
  • Fachabteilung für Neurologie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

156

Anzahl Einzelzimmer:

42

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

93

Dusche und WC im Zimmer:

ja (78%)

TV im Zimmer:

ja (23%)

Telefon im Zimmer:

ja, € 1,20 / Tag, verbrauchsabhängige Berechnung von Gebühreneinheiten

Internetzugang im Zimmmer:

Ja (€ 1,50 /Tag, für Wahlleistungspatienten kostenfrei)

Verpflegung

  • Frühstück: Auswahl zw. Menü- oder Einzelkomponentenwahl
  • Mittag: 3 Menüs davon eins immer vegetarisch
  • Abends: Menü- oder Einzelkomponentenwahl

Wahlleistungen

  • 1-Bett-Zimmer 62,65 EUR bis 84,74 EUR (stationsabhängige Preisgestaltung)
  • 2-Bett-Zimmer 32,13 EUR bis 42,49 EUR  (stationsabhängige Preisgestaltung)

Verkehrsanbindung

  • S Wannsee/ S Mexikoplatz, dann jeweils weiter mit dem Bus 118 bis Quantzstraße

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

nein, aber in der Nähe

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 

Frust-Essen, mehr Alkohol, unfreiwillige Häuslichkeit, weniger Bewegung: Die COVID-19-Pandemie hinterlässt auch bei Gesunden ihre Spuren. 43 Prozent der Verbraucher haben zugenommen – um 5,5 Kilo im Schnitt. Bei jedem Siebten sind es sogar 10 Kilo oder mehr. Das zeigt eine INSA-Umfrage des rbb für sein Sendegebiet Berlin/Brandenburg.

04.03.2021

Der sogenannte Bauernhof-Schutz gegen Allergien ist schon länger bekannt. Mit Beta-Laktoglobulin wurde ein Kuhmilch-Protein identifiziert, dass vor allem dafür verantwortlich ist. Das gibt es nun als Lutschtablette.

Nachrichten
Sich gegen Krebs impfen lassen so wie gegen Masern oder Mumps? Ganz so weit ist die Medizin noch nicht – mit einer Ausnahme: wenn Infektionen bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. „Humane Papillomviren“ (HPV) verursachen vor allem Gebärmutterhalskrebs. Sie werden oft beim ersten Sex übertragen und es existiert ein Impfstoff dagegen. Trotzdem ist mehr als die Hälfte der Jugendlichen immer noch nicht geimpft.


 
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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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