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Klinik Hygiea GmbH, Belegkrankenhaus, Ambulantes OP-Zentrum

In unserem Klinikporträt haben wir für Sie alle wichtigen Informationen über Therapieverfahren, Behandlungsschwerpunkte und Ausstattung der Klinik Hygiea zusammengestellt.

Klinik Hygiea

Adresse: Klinik Hygiea GmbH, Belegkrankenhaus, Ambulantes OP-Zentrum, Fuggerstraße 23, 10777 Germany, Berlin
Träger: PD Dr. med. Annett Gauruder-Burmester, Ärzliche Direktorin
Telefonnummer: +49 30 23601 0
Homepage:

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

52

Fachabteilung (Anzahl):

6

Patienten im Jahr:

3640

davon ambulant:

1709

davon stationär:

1931

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

46

davon Ärzte (VK);

0 (Belegkrankenhaus), rund 50 Belegärzte

davon Pflegekräfte (VK):

18

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Arthroskopische Chirurgie: Knie- und Schultergelenk
  • Hals-Nasen- Ohrenchirurgie
  • Plastisch-Ästhetische Chirurgie
  • Allgemeinchirurgie: Gallenchirurgie, Enddarmchirurgie, Leistenchirurgie
  • Urologische Chirurgie: Prostatachirugie, Blasenchirurgie
  • Gelenkchirurgie: Gelenkersatz an Hüfte, Knie, Schulter, Grosszehendrundgelenk
  • Lasergestützte Operationen bei gutartiger Prostatavergrößerung (Green-Light-Laser)
  • Bösartige Neubildungen der Blase durch Fluoreszenzendoskopie
  • Gelenkoperationen (Schulter, Knie, Ellenbogen, Fuß)
  • Proktologie (Enddarmoperationen)
  • Schieloperationen

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

37

Anzahl Einzelzimmer:

18

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

5

Dusche und WC im Zimmer:

21 (8 mit Dusche)

TV im Zimmer:

100 % (ohne Gebühr)

Telefon im Zimmer:

ja

Internetzugang im Zimmmer:

nein

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: zwei Vollkostgerichte, ein vegetarisches Gericht
  • extra Speisekarte für Kinder
  • auf Wunsch auch lacto-vegetarisch oder glutenfrei

Wahlleistungen

  • 1-Bett-Zimmer mit Dusche und WC sowie weiteren Komfortmerkmalen (84,88 Euro)
  • 2-Bett-Zimmer mit  Dusche und WC sowie weiteren Komfortmerkmalen (41,88 Euro)

Verkehrsanbindung

  • ca 600m: U-Bahnhof Victoria-Luise-Platz
  • ca 500m: U-Bahnhof Wittenbergplatz
  • ca 500m: Busse M19 und M29 (Wittenbergplatz)
  • ca 300m: Bus M46 (Martin-Luther Ecke Motzstrasse)

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

nein (aber ca. 150 Meter von der Klinik entfernt / gängige Tageszeitungen, Magazine und Hygieneartikel an der Rezeption)

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein

Blumenladen in der Klinik:

innerhalb von 100 Metern

Restaurant/Café in der Klinik:

innerhalb von 100 Metern

 
06.05.2021

Das Bedürfnis nach perfekter Selbstinszenierung in den sozialen Medien kann bei Jugendlichen zu Essstörungen führen. Das zeigt eine Studie der Hochschule Landshut. Unrealistische Schönheitsideale und Schlankheitswahn senken demnach das Wohlbefinden und erhöhen die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Nicht nur junge Frauen sind davon betroffen.

Pur, in grünen Smoothies, auf dem Obstkuchen oder im Obstsalat: Kiwifrüchte sieht man in Deutschland überall. Dabei waren sie hier vor 50 Jahren noch praktisch unbekannt. Nach Europa kam die Frucht über einen kuriosen Umweg, bei dem eine reiselustige neuseeländische Lehrerin eine Rolle spielt. Eine Kiwi enthält 83 Prozent Wasser – aber deckt den Tagesbedarf an einem lebenswichtigen Vitamin auf einen Schlag.

Nachrichten


Bei der Bewältigung der Coronakrise in Deutschland sind deutliche Schwächen erkennbar geworden. Insbesondere die Digitalisierung des Gesundheitssystems und eine bessere Nutzung medizinischer Daten zur Versorungssteuerung müssen vorangetrieben werden. Eine erste Bewertung zur Bewältigung der Pandemie hat Gesundheitsstadt Berlin in einem Podcast mit dem Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, vorgenommen.
 
Interviews

Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.
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