. Klinik für MIC (Minimalinv. Chirurgie)

Klinik für MIC (Minimalinv. Chirurgie)

Die Spezialklinik für Minimal Invasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie) wurde 1997 in Berlin gegründet. Im Klinikporträt erhalten Sie alle Daten und Fakten im Überblick.
Klinik für MIC, Minimalinversive Chirurgie, Berlin, Krankenhaus

Klinik für MIC

Adresse: Klinik für MIC (Minimalinv. Chirurgie), Kurstraße 11, 14129 Germany, Berlin
Träger: S+A Klink für Minimal Invasive Chirurgie GmbH
Telefonnummer: +49 30 80 988 155
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

44

Fachabteilung (Anzahl):

2

Patienten im Jahr:

3086

davon ambulant: k.A.
davon stationär:

3086

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

40

davon Ärzte (VK);

6

davon Pflegekräfte (VK):

12

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Laparoskopische Dick-und Enddarmchirurgie
  • Laparoskopische Beckenbodenchirurgie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

32

Anzahl Einzelzimmer:

23 (72%)

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

9 (28%)

Dusche und WC im Zimmer:

26 (81%)

TV im Zimmer:

ja (ohne Gebühr)

Telefon im Zimmer:

ja (ohne Gebühr, zusätzlich Gesprächstarif: 10 ct/Einheit, 25 ct/Einheit))

Internetzugang im Zimmmer:

nein

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja (ausgenommen ärztliche Anweisungen)
  • Menüarten: glutenfrei, lactosefrei, Schonkost (geeignet auch für Diabetiker), ohne Produkte vom Schwein etc.
  • Rücksichtnahme auf sämtliche Unverträglichkeiten und sonstige Ausschlußkriterien 

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 77,90 €/Tag,
  • Zweibettzimmer: 37,60 €/Tag

Verkehrsanbindung

  • 3 min: Bus 118
  • 6 min: Bus 112
  • 12 min: S-Bhf. Schlachtensee

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
. Nachrichten
Kopflausbefall ist europaweit die häufigste Parasiten-Erkrankung im Kindesalter. Fälschlicherweise wird der Befall oft auf mangelnde Hygiene zurückgeführt. Betroffene schämen sich und schweigen. Dabei ist es wichtig, über das Tabuthema offen zu sprechen und die Parasiten so schnell es geht zu behandeln. Sonst können sie weitere Familienmitglieder, Mitschüler oder Freunde befallen.
 
. Veranstaltungen
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Terminkalender
. Interviews
Pflegekräfte sind in der Coronakrise wichtiger denn je und gleichzeitig besonders gefährdet. Das persönliche Engagement ist und bleibt dennoch hoch. Über Wertschätzung, Sicherheitsrisiken und die Gefahr der Selbstausbeutung in Pflegeberufen hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Pflegeexperten Thomas Meißner gesprochen.
Noch müssen Ärzte in Deutschland keine Triagierung von COVID-19-Patienten vornehmen. Doch was wenn, die Intensivkapazitäten auch hier zu Lande nicht reichen? Gesundheitsstadt Berlin hat über das bedrückende Thema mit Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen gesprochen. Die Charité-Medizinerin befasst sich als Mitglied des Deutschen Ethikrats und einer soeben eingerichteten Task Force des Berliner Senats intensiv mit dem Worst-Case-Szenario „Triagierung“.