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Jüdisches Krankenhaus Berlin

Das Jüdische Krankenhaus wurde 1756 in Berlin errichtet und verfügt über neun Fachabteilungen. Das Klinikporträt enthält die wichtigsten Informationen zu Therapieverfahren und Ausstattung im Überblick.

Jüdisches Krankenhaus Berlin

Adresse: Jüdisches Krankenhaus Berlin, Heinz-Galinski-Straße 1, 13347 Germany, Berlin
Träger: Stiftung des bürgerlichen Rechts
Telefonnummer: +49 30 4994 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

331

Fachabteilung (Anzahl):

10

Patienten im Jahr:

31930

davon ambulant:

16542

davon stationär:

15396

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

460

davon Ärzte (VK);

112

davon Pflegekräfte (VK):

219

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Kardiologie mit 3x hochmodernen Herzkathetermeßplätzen
  • Interdisziplinäre Intensivmedizin
  • Implantation von CRT und ICD Schrittmachern
  • Zertifizierte Chest Pain Unit
  • Zertifizierte Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)
  • Zertifiziertes Gefäßzentrum
  • Zertifiziertes Zentrum zur Behandlung der Multiplen Sklerose
  • Schlaganfallbehandlung mit zertifizierter Stroke Unit
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen und Psychiatrischen Erkrankunkungen
  • Psychotherapeutisches Kurzzeitprogramm bei Traumatisierungen oder Borderlinestörungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Zertifiziertes EndoProthetikZentrum
  • Radiologishe Praxis mit CT und MRT, Angiografiearbeitsplatz

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

120

Anzahl Einzelzimmer:

11

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

13

Wahlleistungen

Stand: 1. August 2019

  • Ein-Bett-Zimmer (Komfortzimmer Stationen 1,2,3,5,7): 130,00 €
  • Ein-Bett-Zimmer (Komfortzimmer Station 8):160,00 €
  • Zwei-Bett-Zimmer (Komfortzimmer Stationen 1,2,3,5,7): 70,00 €
  • Zwei-Bett-Zimmer (Komfortzimmer Station 8): 80,00 €

Verkehrsanbindung

  • ca. 300 Meter entfernt: U-Bahn: U8 und U9  -  Station Osloer Straße
  • ca. 300 Meter entfernt: Bus: Linien 125, 128, 150 / 255  -  Station Osloer Straße
  • ca. 300 Meter entfernt: Tram: Linien 50 und M13 -  Station Osloer Straße
 

Manche vergleichen das Post-Covid-Syndrom mit einem Burnout. Erschöpfungszustände, gedrosselte Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, Depressions- und Angstsymptome – und keiner weiß, wann man wieder der Alte ist. Ratschläge des TÜV Rheinland für eine erfolgreiche Rückkehr von Covid-Kranken in den Beruf – für Arbeitnehmer und Vorgesetzte.

27.01.2022

Bisher schien Heuschnupfen vor allem ein Problem von Menschen in Ballungsräumen zu sein. Eine Datenauswertung der „Kaufmännischen Krankenkasse – KKH“ zeigt jetzt: Im zurückliegenden Jahrzehnt sind die Fälle von allergischem Schnupfen in drei dünn besiedelten Flächenländern am stärksten gestiegen – in einem Bundesland sogar um fast 20 Prozent.

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Chefarzt Psychiatrie und Psychotherapie Jüdisches Krankenhaus Berlin
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Nachrichten

In Deutschland kommen jährlich etwa 800 Kinder mit einem Neuralrohrdefekt zur Welt – mit einer schweren Fehlbildung des Rückenmarks beziehungsweise des Gehirns. Durch die Einnahme des B-Vitamins Folsäure können werdende Mütter nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) die Wahrscheinlichkeit für dieses Gesundheitsrisiko deutlich senken.

Der in Potenzmitteln wie Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil bleibt wohl weiterhin rezeptpflichtig. Das empfiehlt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfARM). Fachgesellschaften begrüßen das Votum. Letztes Wort hat das Bundesgesundheitsministerium.
 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

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