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Immanuel-Krankenhaus

Die Fachklinik in Berlin-Wannsee ist spezialisiert auf Orthopädie, Rheumatologie und Naturheilkunde. Mehr über Informationen wie Behandlungsschwerpunkte, Ausstattung und Zusatzleistungen finden Sie im Klinikporträt.

Immanuel-Krankenhaus

Adresse: Immanuel-Krankenhaus, Königstr. 63, 14109 Germany, Berlin
Träger: Immanuel-Krankenhaus GmbH
Telefonnummer: Wannsee: +49 30 80505 0 Buch: +49 30 94792 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

275

Fachabteilung (Anzahl):

10

Patienten im Jahr:

38029

davon ambulant:

28260

davon stationär:

9769

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

267

davon Ärzte (VK);

97

davon Pflegekräfte (VK):

110

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

Häufig behandelte Erkrankungen:

  • akut-entzündliche und chronisch-degenerative rheumatische Erkrankungen
  • Spezielle Operationstechniken: Einsatz minimal-invasiver Technik, mehrfacher Gelenkersatz in einer Narkose
  • Besonderheiten in der Therapie: Ganzkörperkältetherapie (3-Phasen-Kältekammer), naturheilkundliche Verfahren

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

90

Anzahl Einzelzimmer:

8

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

20

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 45 - 70 Euro
  • Zweibettzimmer: 30 - 50 Euro

Verkehrsanbindung

  • Wannsee: 4 Gehminuten, Bushaltestelle "Am Kleinen Wannsee"
  • Buch: 5 Gehminuten, Bushaltestelle "Lindenberger Weg"
 

Je stärker sich der Klimawandel intensiviert, umso mehr wird er zur Bedrohung für die menschliche Gesundheit. „Der Klimawandel ist nicht nur ein ökologischer, sondern auch ein medizinischer Notfall“, warnt jetzt der AOK-Bundesverband in einem Positionspapier. Die Prognose der AOK-Experten: Es wird mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen geben, mehr Allergien und mehr Hitzetote – und neue Infektionskrankheiten.

Mehr zum Thema
Chefarzt Rheumatologie und Immunologie Immanuel Krankenhaus Berlin Standort Berlin-Wannsee und Berlin-Buch
Chefarzt Innere Medizin und Naturheilkunde Immanuel Krankenhaus Berlin
Nachrichten
Dramatische Erkrankungen mit Massen von Toten setzen nicht voraus, dass – wie bei Covid-19 – ein Virus um die Welt geistert. Aktuelles Beispiel: antibiotika-resistente Keime. Sie entstehen infolge eines Übergebrauchs von Antibiotika, vor allem in der Massentierhaltung. An diesen bakteriellen Erregern sterben jedes Jahr mehr Menschen als durch Aids oder Malaria – und fast doppelt so viele wie in zwei Jahren Corona-Pandemie.

Stationäre Pflege kann sich kaum noch einer leisten. Im zweiten Pandemiejahr sind die Zuzahlungen für einen Platz im Pflegeheim im Bundesdurchschnitt um 111 Euro monatlich gestiegen. Der Verband der Ersatzkassen fordert mehr Zuschüsse aus Steuermitteln.

 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

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