. Informationsveranstaltung

Herzrhythmusstörungen – wenn der Herzschlag ins Stolpern kommt

BEST WESTERN Hotel am Borsigturm, Am Borsigturm 1, 13507 Berlin

Normalerweise schlägt das Herz 60 bis 100 Mal pro Minute. Doch wenn die lebenserhaltende Pumpe aus dem Takt gerät, kann dies dem gesamten Organismus schaden. Herzstolpern kann bei jedem Menschen vorkommen. Doch die Grenze zwischen harmlosem Stolpern und einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung ist fließend. Dabei ist die Rhythmusstörung formal keine Krankheit, sondern meist lediglich Ausdruck einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. So gilt es also, die möglicherweise böse Herzrhythmusstörung bzw. Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erkennen. Denn nur in bestimmten Fällen, wenn z.B. ein Risiko für einen Schlaganfall, einen plötzlichen Herztod oder eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit besteht, muss eine Behandlung erfolgen.

Im Vortrag des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau erfahren Sie, welche wenig belastenden Möglichkeiten dem Kardiologen (Herzspezialisten) zur Untersuchung von Herzrhythmusstörungen zur Verfügung stehen und wann diese sinnvoll durchgeführt werden.

17:30 - 19:30 Uhr

Referent
Dr. med. Yunus Ayral
Leitender Kardiologe der Klinik für Innere Medizin I

Veranstalter
Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau

| Die Grippe breitet sich immer weiter aus, wie die aktuelle Wochenkarte der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts (RKI) zeigt. Bis zum Ende der 6. Kalenderwoche wurden zudem bereits 102 Tote durch das Influenza-Virus gemeldet.
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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.