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Havelklinik

Die Havelklinik ist Berlins chirurgische Spezialklinik mit Tradition, die sich seit mehr als 45 Jahren an der medizinischen Versorgung der Berliner und Brandenburger beteiligt. Mit den Fachgebieten Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Venen- und Dermatochirurgie, HNO-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Allgemeine Chirurgie und Plastisch-Ästhetische Chirurgie gehört die Havelklinik zu den größten und renommiertesten Fachkliniken Berlins. Die beiden größten Zentren der Klinik sind von den jeweiligen Deutschen Fachgesellschaften als Venen Kompetenz-Zentrum sowie als EndoProthetikZentrum zertifiziert worden.

Havelklinik

Adresse: Havelklinik, Gatower Straße 191, 13595 Germany, Berlin
Träger: Havelklinik Verwaltungs GmbH
Telefonnummer: +49 30 362 060
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

91

Fachabteilung (Anzahl):

8

Patienten im Jahr:

5.776

davon ambulant: k.A.
davon stationär: k.A.
Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

83,25 VK

davon Ärzte (VK);

15,73 VK

davon Pflegekräfte (VK):

45,82 VK

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Venen- und Dermatochirurgie mit zertifiziertem Venen Kompetenz-Zentrum
  • zertifiziertes EndoProthetikZentrum
  • arthroskopische Eingriffe am Bewegungsapparat
  • Fußchirurgie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • plastisch-ästhetische Chirurgie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

91

Anzahl Einzelzimmer:

15

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

6

Wahlleistungen

Gültig vom 01.01. – 31.12.2019

  • Einzelzimmer-Zuschlag/ Tag: 124,51€
  • Zweibettzimmer-Zuschlag/ Tage: 73,31€

Verkehrsanbindung

Mit der Buslinie 134 gelangen Sie vom Rathaus Spandau (S+U) zur Klinik-Haltestelle "Zur Haveldüne". Die Linie X 34 fährt alle 10 Minuten ab Messe/Nord und Kaiserdamm (U).

 

Corona-Pandemie plus Winter: Schon eigentlich Gesunden schlägt diese Kombination aufs Gemüt – und psychisch empfindlicheren umso mehr. Wer jetzt an Niedergeschlagenheit leidet, sollte sich auf keinen Fall einigeln und darauf warten, dass es Frühjahr wird – und besser. Für ein angenehmeres seelisches Wohlfinden kann jeder selbst aktiv etwas tun.

Manche vergleichen das Post-Covid-Syndrom mit einem Burnout. Erschöpfungszustände, gedrosselte Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, Depressions- und Angstsymptome – und keiner weiß, wann man wieder der Alte ist. Ratschläge des TÜV Rheinland für eine erfolgreiche Rückkehr von Covid-Kranken in den Beruf – für Arbeitnehmer und Vorgesetzte.

Nachrichten
Bisher schien Heuschnupfen vor allem ein Problem von Menschen in Ballungsräumen zu sein. Eine Datenauswertung der „Kaufmännischen Krankenkasse – KKH“ zeigt jetzt: Im zurückliegenden Jahrzehnt sind die Fälle von allergischem Schnupfen in drei dünn besiedelten Flächenländern am stärksten gestiegen – in einem Bundesland sogar um fast 20 Prozent.


In Deutschland kommen jährlich etwa 800 Kinder mit einem Neuralrohrdefekt zur Welt – mit einer schweren Fehlbildung des Rückenmarks beziehungsweise des Gehirns. Durch die Einnahme des B-Vitamins Folsäure können werdende Mütter nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) die Wahrscheinlichkeit für dieses Gesundheitsrisiko deutlich senken.
 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

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