. Das aktuelle Buch

Gesunde und motivierte Mitarbeiter im Krankenhaus

Die Leistungsverdichtung der vergangenen Jahre bedeutet gestiegene Anforderungen am Arbeitsplatz Krankenhaus. Kombiniert mit einer Verknappung des Nachwuchses sind motivierte und gesunde Mitarbeiter eine Schlüssel-Ressource für den stationären Sektor.

Das aktuelle Buch gibt Überblick über das Betriebliche Gesundheitsmanagement im stationären Sektor und zeigt Potenziale und Optionen auf.

Die Autoren sind führungs- und praxiserfahren und zeichnen sich durch fachliche Expertise aus. Darunter sind u.a. Ärzte in leitender Funktion und Führungskräfte mit Personalverantwortung - Pflege und Funktionsdienste sowie Vorstände und Geschäftsführer, Organisationsentwickler und Qualitätsmanager, Personalmanager vom Krankenhäusern. Dem Mitarbeiter im Krankenhaus liegt mit dem Werk ein kompakter Überblick über das aktuelle Themengebiet Betriebliches Gesundheitsmanagement vor.

Hauptkategorie: Demografischer Wandel
Lesen Sie weitere Nachrichten zu diesen Themen: Prävention , Betriebliches Gesundheitsmanagement , Burnout , Arbeitsbelastung , BGM , Stress
 
 
 

Aktuelle Nachrichten aus der Gesundheit

 
. Weitere Nachrichten
Bluthochdruck ist ein gesundheitliches Risiko. Aktuell steigt auch das Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf. Doch muss bei älteren Menschen, der Blutdruck tatsächlich unter 140/90 mmHg gesenkt werden? Eine Studie der Charité zeigt: Die leitliniengerechte Behandlung schadet über 80-jährigen sogar mehr als sie nützt.
34 Millionen Mal im Jahr erhalten Patienten in Deutschland Antibiotika. In der Hälfte der Fälle – und viel zu oft bei leichteren – verschreiben Ärzte sogenannte Reserve-Antibiotika. Das zeigt eine Analyse des AOK-nahen WIdO-Instituts. Dabei sollen diese Medikamente nur zum Einsatz kommen, wenn alle anderen nicht mehr helfen. Diese Verordnungspraxis verstärke noch das Problem der „Resistenzen“.
Für Sport ist es nie zu spät. Langzeitstudien zeigen: 70-Jährige, die körperlich aktiv sind, gewinnen im Vergleich zu Bewegungsmuffeln im Schnitt vier Jahre hinzu. Selbst wer mit 70 oder 80 erst anfängt, profitiert von der medizinischen Wirkung körperlicher Aktivität.
 
 
. Interviews
Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.
Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
Hitzewellen sind eine reale Gefahr für die Gesundheit und lassen die Mortalitätsrate ansteigen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem wissenschaftlichen Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Freiburg, Prof. Dr. Andreas Matzarakis, über Hitzewarnsysteme und die Auswirkungen von Hitzewellen auf unsere Gesundheit gesprochen.