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Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe ist ein Anthroposophisches Krankenhaus der Akutmedizin, das moderne leistungsfähige Medizin mit Behandlungsformen verbindet, die sich dem einzelnen Patienten in seiner vielschichtigen Individualität widmen. Nähere Informationen zu Behandlungsschwerpunkten, Patientenzahlen und Wahlleistungen finden Sie in unserem Klinikporträt.

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

Adresse: Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Kladower Damm 221, 14089 Germany, Berlin
Träger: Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe gGmbH
Telefonnummer: +49 30 36501 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

344

Fachabteilung (Anzahl):

14

Patienten im Jahr:

20031

davon ambulant:

7081

davon stationär:

12950

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

544

davon Ärzte (VK);

105

davon Pflegekräfte (VK):

221

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Onkologische Erkrankungen (von der DKG zertifiziertes Onkologisches Zentrum)
  • Brustkrebszentrum (zertifiziert)
  • Darmkrebszentrum (zertifiziert)
  • Lungenkrebszentrum
  • Psychosomatische Medizin
  • Anthroposophische Medizin
  • Schmerztherapie
  • Suchterkrankungen
  • Psychosomatische Medizin
  • Geriatrische Frührehabilitation

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

192

Anzahl Einzelzimmer:

79

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

99

Dusche und WC im Zimmer:

ja

TV im Zimmer:

nein

Telefon im Zimmer:

ja, ohne Gebühr

Internetzugang im Zimmmer:

ja

Verpflegung

  • drei Menüarten: vegetarisch, leichte Kost, Vollwertkost
  • Frühstück und Abendbrot in Buffetform

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 60,00 - 87,50 € (je nach Ausstattung)
  • Zweibettzimmer: 20,00-39,00 €

Verkehrsanbindung

  • Name der Station: Krankenhaus Havelhöhe
  • (Bus X 34, 134), Haltestelle direkt am Klinikeingang

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
09.03.2021

Homeoffice, geschlossene Fitnessstudios, Stress – viele leiden seit dem Corona-Pandemiebeginn unter Bewegungsmangel. Dazu kommt oft eine Gewichtszunahme. All das begünstigt Knie-Arthrose.

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Leiter der Abteilung für Gastroenterologie und Ärztlicher Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe
Nachrichten
Während der Corona-Pandemie sitzen die meisten Menschen noch länger vor Handy, Laptop und Co. als sonst. Doch das blauwellige Licht, das von Smartphones ausgeht, schadet den Augen und fördert die Entstehung der Altersbedingten Makuladegeneration. Das kann sogar bis zur Erblindung führen.

In Deutschland gibt es ein weltweit einmaliges System von mehr als 12.000 Betriebsärzten – eine Option, um die schleppend laufende Breitenimpfung gegen COVID-19 in Schwung zu bringen. Eine große Mehrheit der Beschäftigten würde ein Impfangebot ihres Arbeitgebers begrüßen. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV.

 
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Interviews
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