. Fortbildung

Gebärdensprache

Evangelisches Geriatriezentrum Berlin gGmbH, Reinickendorfer Straße 61, 13347 Berlin
CME-Punkte: 16
Kosten: 189,- EUR

Bei dem Kurs handelt es sich um einen 2-tägigen Intensivkurs in Deutscher Gebärdensprache für medizinisches, therapeutisches und pflegerisches Personal.

Die Kursteilnehmer lernen zunä chst die Grundlagen der Deutschen Gebärdensprache und starten mit wichtigen Fachbegriffen aus dem medizinisch-therapeutischen Bereich.
Gebräuchliche Fragen und andere Phrasen werden eingeübt. Insofern stellt dieser Kurs einen wichtigen Beitrag zu einer grundlegenden Kommunikation zwischen gehörlosen Patienten und dem Fachpersonal dar.

Der Kurs ist für Anfänger konzipiert und erfordert keine Vorkenntnisse der Deutschen Gebärdensprache.

Inhalte

  • Einführung in die Deutsche Gebärdensprache
  • Kennenlernen des Fingeralphabets
  • Kennenlernen erster Gebärden für die Kommunikation mit Patienten
  • Hintergrundwissen zur Kultur gehörloser Menschen
  • Sensibilisierung für einen adäquaten Umgang mit gehörlosen Patienten

13.06.2018          09:00 - 16:00 Uhr

14.06.2018          09:00 - 16:00 Uhr

Referent
Mathias Schäfer
Gebärdensprachdozent Gesellschafter Yomma Berlin

Veranstalter
Evangelisches Geriatriezentrum Berlin gGmbH

Mail: akademie@egzb.de

. Fortbildungen Hauptstadtregion
loading...
Terminkalender
. Weitere Veranstaltungen
loading...
Terminkalender
. Interviews
Das Chronische Fatigue Syndrom (CFS) bedeutet für viele Patienten meist einen weitgehenden Verlust ihres bisherigen Lebens. Dennoch gibt es bisher kaum wirksame Therapien und zu wenig Forschung. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten gesprochen.
Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.