Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
 

Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Die Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie behandelt auf vier Spezialstationen, einem Zentrum für Psychotherapie mit Traumaambulanz, Tageskliniken, einer Institutsambulanz und Spezialambulanzen ein breites Spektrum an Erkrankungen. Im Klinikporträt finden Sie alle wichtigen Zahlen und Fakten.

Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychoptherapie

Adresse: Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Landhausstraße 33-35, 10717 Germany, Berlin
Träger: GPVA gGmbH
Telefonnummer: 030/5472 7777
Homepage:

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

111 stationär, 52 teilstationär

Fachabteilung (Anzahl):

4

Patienten im Jahr:

4286

davon ambulant:

2165

davon stationär:

2121

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

140

davon Ärzte (VK);

21

davon Pflegekräfte (VK):

78

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Affektive Störungen, Depression
  • Schizophrenie
  • Psychische Erkrankungen des Alters (Gerontopsychatrie)
  • Abhängigkeitserkrankungen
  • Psychotherapie bei Traumafolgestörungen

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

66

Anzahl Einzelzimmer:

21

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

45

Wahlleistungen

Chefarztbehandlung ist möglich 

Verkehrsanbindung

U9 bis Güntzelstraße, U7 bis Berliner Straße oder Bus 104 bis Berliner Straße

 
Nachrichten


 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

Logo Gesundheitsstadt Berlin