. Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Die Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie behandelt auf vier Spezialstationen, einem Zentrum für Psychotherapie mit Traumaambulanz, Tageskliniken, einer Institutsambulanz und Spezialambulanzen ein breites Spektrum an Erkrankungen. Im Klinikporträt finden Sie alle wichtigen Zahlen und Fakten.
Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychoptherapie

Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychoptherapie

Adresse: Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Landhausstraße 33-35, 10717 Germany, Berlin
Träger: GPVA gGmbH
Telefonnummer: 030/5472 7777
Homepage:

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

111 stationär, 52 teilstationär

Fachabteilung (Anzahl):

4

Patienten im Jahr:

4383

davon ambulant:

1906

davon stationär:

1903 vollstationär, 547 teilstationär

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

140

davon Ärzte (VK);

21

davon Pflegekräfte (VK):

78

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Affektive Störungen, Depression
  • Schizophrenie
  • Psychische Erkrankungen des Alters (Gerontopsychatrie)
  • Abhängigkeitserkrankungen
  • Psychotherapie bei Traumafolgestörungen

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

66

Anzahl Einzelzimmer:

21

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

45

Dusche und WC im Zimmer:

ja bei 61 Zimmern

TV im Zimmer:

nein

Telefon im Zimmer:

nein

Internetzugang im Zimmmer:

nein

Verpflegung

Vollverpflegung, mittags freie Menüwahl

Wahlleistungen

Chefarztbehandlung ist möglich 

Verkehrsanbindung

U9 bis Güntzelstraße, U7 bis Berliner Straße oder Bus 104 bis Berliner Straße

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

Tageszeitungen auf den Stationen und Tageskliniken

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

Getränke- und Automatenangebot

 
. Nachrichten
Viele Eltern betrachten mit Sorge den Internet-Konsum ihrer Kinder. Ihnen will die Broschüre „Online sein mit Maß und Spaß – Elternratgeber zum richtigen Umgang mit digitalen Medien“ der BZgA helfen. Darauf weist die Zentrale anlässlich des Safer Internet Day am 05. Februar 2019 hin.
Seit zwei Jahren können Patienten bei bestimmten schweren Erkrankungen medizinisches Cannabis legal erhalten – auf Rezept und von der Krankenkasse bezahlt. Der Bedarf kann bisher aber nur durch Importe gedeckt werden. Das soll sich jetzt ändern: Für Herbst kommenden Jahres wir die erste Ernte aus deutscher Produktion erwartet.
 
. Fortbildungen Hauptstadtregion
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. Veranstaltungen
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. Interviews
Die akute Aortendissektion ist immer ein Notfall. Einer Studie zufolge könnte vielen Menschen das Leben gerettet werden, wenn sie rechtzeitig und adäquat behandelt werden würden. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Dr. Stephan Kurz vom Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) über die Versorgungssituation und das erfolgreiche Projekt „Aortentelefon“ gesprochen.