Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
 

Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Die Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie behandelt auf vier Spezialstationen, einem Zentrum für Psychotherapie mit Traumaambulanz, Tageskliniken, einer Institutsambulanz und Spezialambulanzen ein breites Spektrum an Erkrankungen. Im Klinikporträt finden Sie alle wichtigen Zahlen und Fakten.

Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie und Psychoptherapie

Adresse: Friedrich von Bodelschwingh-Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Landhausstraße 33-35, 10717 Germany, Berlin
Träger: FvBK gGmbH
Telefonnummer: 030/5472 7777
Homepage:

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

111 stationär, 52 teilstationär

Fachabteilung (Anzahl):

4

Patienten im Jahr:

5.536 (2020)

davon ambulant:

3409

davon stationär:

2227

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

148

davon Ärzte (VK);

22

davon Pflegekräfte (VK):

83

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Affektive Störungen, Depression
  • Schizophrenie
  • Psychische Erkrankungen des Alters (Gerontopsychatrie)
  • Abhängigkeitserkrankungen
  • Psychotherapie bei Traumafolgestörungen

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

66

Anzahl Einzelzimmer:

21

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

45

Wahlleistungen

Chefarztbehandlung ist möglich 

Verkehrsanbindung

U9 bis Güntzelstraße, U7 bis Berliner Straße oder Bus 104 bis Berliner Straße

 
05.12.2021

Plötzlicher Herzstillstand: Für zufällig Anwesende oder Angehörige ist das selbst eine Extremsituation. Aus Aufregung oder aus Angst davor, etwas falsch zu machen, wird oft gar nichts gemacht. Dabei kommt es hier wirklich auf Minuten an – und durch entschlossenes Handeln kann man Leben retten. Eine App der Deutschen Herzstiftung begleitet Laien dabei, im Herznotfall richtig zu reagieren.

04.12.2021

Sie gehört zu den heftigsten Schmerzerfahrungen, die Menschen machen können. Schauplatz der Attacken ist das besonders stark mit Nerven versorgte und deshalb besonders empfindliche Gesicht. Frauen trifft es häufiger als Männer, meist beginnt die Schmerzkrankheit ab einem Alter von 40: die Trigeminusneuralgie.

Nachrichten
Über die neue Coronavirus-Variante Omikron ist fast nichts bekannt. Dennoch sprechen erste Experten bereits von einer Super-Variante. Die Virologen Klaus Stöhr und Hendrik Streeck kritisieren den Alarmismus.

Sprechen oder schweigen? Vor dieser Entscheidung stehen viele chronisch Kranke, die im Berufsleben stehen. Niemand muss mit dem Arbeitgeber darüber reden – schließlich ist Gesundheit Teil der Privatsphäre. Ein offener Umgang damit kann dennoch hilfreich sein – vor allem, wenn Betriebe ihrerseits aufgeschlossen sind und Betroffenen Unterstützung anbieten.

 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

Logo Gesundheitsstadt Berlin