. Franziskus-Krankenhaus

Franziskus-Krankenhaus

Direkt am Zoologischen Garten Berlin liegt das Franziskus-Krankenhaus. Es verfügt über drei Fachabteilungen und 200 Betten Mehr Details über das Krankenhaus erfahren Sie im Porträt.
Franziskus-Krankenhaus, Klinik, Berlin

Franziskus-Krankenhaus

Adresse: Franziskus-Krankenhaus, Budapester Str. 15-19, 10787 Germany, Berlin
Träger: Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV)
Telefonnummer: +49 30 26 38 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

200

Fachabteilung (Anzahl):

6

Patienten im Jahr:

25650

davon ambulant:

11014

davon stationär:

7071

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

209

davon Ärzte (VK);

47

davon Pflegekräfte (VK):

113

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Gefäßmedizin
  • Kontinenzmedizin

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

122

Anzahl Einzelzimmer:

35

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

28

Dusche und WC im Zimmer:

77,5%

TV im Zimmer:

100% (0,18 € maxischal 2,10 € pro Tag)

Telefon im Zimmer:

ja (0,12 € pro Gebühreneinheit der Deutschen Telekom)

Internetzugang im Zimmmer:

teilweise (Preis 0,12 € je Gebühreneinheit)

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost und gesunde Vollkost, allgemeine Schonkost, alle speziellen Diätkostformen, Reduktionskost, Pankreasaufbaukost

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer 99,15 € pro Tag
  • Zweibettzimmer 54,90 € pro Tag

Verkehrsanbindung

  • Budapester Str.; direkt gegenüber vom Haus

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja (2.000 Bücher)

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
. Mehr zum Thema
Chefarzt der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre, Allgemein- und Viszeralchirurgie im Franziskus-Krankenhaus Berlin
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Angiologie und Diabetologie am Franziskus-Krankenhaus. Schwerpunkte: Diabetes, Diabetisches Fußsyndrom, pAVK und Stammzelltherapie.
. Nachrichten
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Die Seborrhoische Dermatitis zeichnet sich durch einen schuppigen und häufig juckenden Ausschlag im Gesicht und auf der Kopfhaut aus. Dermatologen haben nun herausgefunden, dass der Transkriptionsfaktor JunB eine Schlüsselrolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt. Sie hoffen, dass sich daraus neue Therapieansätze entwickeln lassen.
 
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