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Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau

Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparats und Altersmedizin sind nur zwei der Schwerpunkte des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau. Lesen Sie mehr im Klinikporträt.

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau

Adresse: Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau, Stadtrandstr. 555, 13589 Germany, Berlin
Träger: Paul Gerhardt Diakonie e.V.
Telefonnummer: +49 30 3702 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

483

Fachabteilung (Anzahl):

8

Patienten im Jahr:

60000

davon ambulant:

40000

davon stationär:

20000

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

781

davon Ärzte (VK);

157

davon Pflegekräfte (VK):

366

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Gelenkersatz an Knie, Hüfte und weiteren Gelenken
  • Bandscheiben, Erkrankungen an der Wirbelsäule und am Becken
  • Krebserkrankungen (Darmkrebs, Brustkrebs, gyn. Krebserkrankungen)
  • Kinder- und Jugendorthopädie
  • Korrekturen von angeborenen Fehlstellungen der Gliedmaße
  • Geburts-/Perinatalzentrum (Level 1), Neonatologische Intensivstation
  • Plastische, Hand- und Mikrochirurgie
  • Altersmedizin (Akut-Geriatrie)
  • Gefäßerkrankungen, Durchblutungsstörungen

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

460

Anzahl Einzelzimmer:

70

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

107

Dusche und WC im Zimmer:

ja

TV im Zimmer:

ja (umsonst)

Telefon im Zimmer:

ja (1,00€ Tagespauschale plus Telefoneinheiten)

Internetzugang im Zimmmer:

ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Menü mit freier Komponentenwahl, Frühstücks- und Abendbuffet im Bistro
  • tgl. vegetarisches Angebot, Kuchen, Obst, Joghurt am Nachmittag
  • alle Diätformen (Kinder), Wunschkost

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer (99,63 EUR), Zweibettzimmer (49,97 EUR)
  • Familienzimmer (65,00 EUR)
  • Komfortstation: großes Einbettzimmer (36-39 qm) (140,00 EUR), Einbettzimmer (20-23 qm) (130,00 EUR)
  • Chefarztbehandlung

Verkehrsanbindung

  • 2 Gehminuten zu den Bushaltestellen "Waldkrankenhaus Spandau" (M 37, 131)

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 

Frust-Essen, mehr Alkohol, unfreiwillige Häuslichkeit, weniger Bewegung: Die COVID-19-Pandemie hinterlässt auch bei Gesunden ihre Spuren. 43 Prozent der Verbraucher haben zugenommen – um 5,5 Kilo im Schnitt. Bei jedem Siebten sind es sogar 10 Kilo oder mehr. Das zeigt eine INSA-Umfrage des rbb für sein Sendegebiet Berlin/Brandenburg.

04.03.2021

Der sogenannte Bauernhof-Schutz gegen Allergien ist schon länger bekannt. Mit Beta-Laktoglobulin wurde ein Kuhmilch-Protein identifiziert, dass vor allem dafür verantwortlich ist. Das gibt es nun als Lutschtablette.

Mehr zum Thema
Ärztlicher Direktor & Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Interdisziplinäre Intensivmedizin Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau
Nachrichten
Sich gegen Krebs impfen lassen so wie gegen Masern oder Mumps? Ganz so weit ist die Medizin noch nicht – mit einer Ausnahme: wenn Infektionen bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. „Humane Papillomviren“ (HPV) verursachen vor allem Gebärmutterhalskrebs. Sie werden oft beim ersten Sex übertragen und es existiert ein Impfstoff dagegen. Trotzdem ist mehr als die Hälfte der Jugendlichen immer noch nicht geimpft.


 
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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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