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Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

Das Evangelische Krankenhaus KEH in Berlin Lichtenberg zeichnet sich neben dem modernen Gefäßzentrum und der Abteilung für Chirurgie besonders durch die Gebiete Urologie und Epilepsie aus. Ausstattung und Fallzahlen im Klinikporträt…

Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

Adresse: Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, Herzbergstraße 79, 10365 Germany, Berlin
Träger: Ev. Krankenhaus KEH gGmbH
Telefonnummer: +49 30 5472 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

671

Fachabteilung (Anzahl):

14

Patienten im Jahr:

41395

davon ambulant:

24147

davon stationär:

17248

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

579

davon Ärzte (VK);

152

davon Pflegekräfte (VK):

417

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Gefäßzentrum
  • Epilepsiezentrum
  • Geriatrie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

256

Anzahl Einzelzimmer:

72

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

102

Dusche und WC im Zimmer:

130

TV im Zimmer:

124

Telefon im Zimmer:

teilweise

Internetzugang im Zimmmer:

teilweise

Verpflegung

  • freie Menüwahl zu allen Mahlzeiten
  • Vollkost, Leichte Vollkost, Vegetarische Kost, Reduktionskost, Schonkost, Kost für Dialysepflichtige

Verkehrsanbindung

  • 2 Gehminuten: Tram 37, Tram 18, MetroTram M 8, Evangelisches Krankenhaus KEH
  • ca. 200 m: Tram 21, Herzbergstraße/ Siegfriedstraße
  • ca. 200 m: Bus 256, Herzbergstraße/ Siegfriedstraße
  • S 75, Springpfuhl, 3 Straßenbahnhaltestellen mit der M8 und Tram 18
  • S 75 und S 5, Friedrichsfelde Ost, 3 Straßenbahnhaltestellen mit der Tram 37
  • S 75 und S 5, Lichtenberg, 7 min Fahrzeit (6 Straßenbahnhaltestellen) mit der Tram 18 oder Tram 21

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 

519 laborbestätigte Fälle von Grippe-Infektion gab es im jetzt zu Ende gehenden Winter – und nur 13 Tote: Das ist jeweils ein Bruchteil der Zahlen der Grippewelle vom Winter 2017/2018 – und der niedrigste Wert seit Beginn der Grippe-Überwachung in Deutschland vor fast 30 Jahren. „Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben“, so die Bilanz des RKI. Erklärt wird dies vor allem mit den Infektionsschutzmaßnahmen im Zuge der Covid-19-Pandemie.

Mehr zum Thema
Chefarzt am Gefässzentrum Berlin, Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Berlin
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Nachrichten
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Chinin ist ein altes Hausmittel gegen fiebrige Erkältungskrankheiten. Wissenschaftler aus Tübingen wollen die antivirale Wirkung nun im Kampf gegen COVID-19 nutzen. Erste Experimente an Zellkulturen zeigten bereits Erfolge.

Wer einen nachgewiesenen Vitamin D-Mangel hat, sollte sich öfter unter freiem Himmel bewegen oder – wenn das nicht reicht – Vitamin D-Präparate zu sich nehmen. Doch nicht jeder benötigt zusätzliches Vitamin D, selbst im Winter nicht.
 
Interviews
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