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Evangelisches Krankenhaus Hubertus

Das Evangelische Krankenhaus Hubertus liegt im Berliner Stadtbezirk Steglitz-Zehlendorf und ist Standort des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg. Zu den wichtigsten Behandlungsschwerpunkten gehören Durchblutungsstörungen, Krampfadern oder das diabetische Fußsyndrom. Mehr erfahren im Klinikporträt…

Evangelisches Krankenhaus Hubertus

Adresse: Evangelisches Krankenhaus Hubertus, Spanische Allee 10-14, 14129 Germany, Berlin
Träger: Paul Gerhardt Diakonie e.V.
Telefonnummer: +49 30 81008 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

205

Fachabteilung (Anzahl):

8

Patienten im Jahr:

19500

davon ambulant:

13000

davon stationär:

6500

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

253

davon Ärzte (VK);

37,13

davon Pflegekräfte (VK):

103

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

101

Anzahl Einzelzimmer:

42

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

44

Dusche und WC im Zimmer:

95%

TV im Zimmer:

100% (ohne Gebühr)

Telefon im Zimmer:

ja (ohne Gebühr)

Internetzugang im Zimmmer:

ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Wunschkost

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer mit Bad 81,00€
  • Einzelzimmer ohne Bad 74,00€
  • Zweibettzimmer mit Bad 31,00€
  • Zweibettzimmer ohne Bad 26,00€

Verkehrsanbindung

  • Direkt vor dem Eingang / "Ev. Krankenhaus Hubertus"
  • 15 Minuten Fußweg S-Bahn / "Schlachtensee"

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
08.03.2021

Während der Corona-Pandemie sitzen die meisten Menschen noch länger vor Handy, Laptop und Co. als sonst. Doch das blauwellige Licht, das von Smartphones ausgeht, schadet den Augen und fördert die Entstehung der Altersbedingten Makuladegeneration. Das kann sogar bis zur Erblindung führen.

07.03.2021

In Deutschland gibt es ein weltweit einmaliges System von mehr als 12.000 Betriebsärzten – eine Option, um die schleppend laufende Breitenimpfung gegen COVID-19 in Schwung zu bringen. Eine große Mehrheit der Beschäftigten würde ein Impfangebot ihres Arbeitgebers begrüßen. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV.

Mehr zum Thema
Ärztlicher Direktor des Evangelischen Krankenhauses Hubertus, Chefarzt für Innere Medizin und Angiologie, Leiter des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg
Nachrichten
Alkohol kann im weiblichen Körper schneller Schäden anrichten als im männlichen. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März hin. So kommt es bei Frauen leichter zu alkoholbedingten Leberschäden. Als besonders schädlich gilt auch das Trinken in der Schwangerschaft.


Ältere Menschen haben oft mehrere Krankheiten und nehmen deshalb fünf und mehr Medikamente gleichzeitig ein. Oft hat aber keiner den Überblick, ob diese Mittel sich auch vertragen. Die Folge: Bis zu 30 Prozent der Krankenhauseinweisungen bei Senioren sind auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin.
 
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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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