. Evangelisches Johannesstift Wichernkrankenhaus

Evangelisches Johannesstift Wichernkrankenhaus

Das Wichernkrankenhaus in Berlin Spandau ist ein Fachkrankenhaus für Innere Medizin/ Geriatrie und Rehabilitation und ist spezialisiert auf die Versorgung älterer Patienten. Neben einer geriatrischen Tagesklinik gehört auch die Mobile Geriatrische Rehabilitation zum Versorgungsangebot des Krankenhauses.
Evangelisches Johannesstift Wichernkrankenhaus, Klinik, Berlin

Evangelisches Johannesstift Wichernkrankenhaus

Adresse: Evangelisches Johannesstift Wichernkrankenhaus, Schönwalder Allee 26, 13587 Germany, Berlin
Träger: Evangelisches Johannesstift Wichernkrankenhaus GmbH
Telefonnummer: +49 30 336 09370
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

106

Fachabteilung (Anzahl):

1

Patienten im Jahr:

1973

davon ambulant:

209

davon stationär:

1764

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

112

davon Ärzte (VK);

12,2

davon Pflegekräfte (VK):

53

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Akutbehandlung und Rehabilitation geriartrischer Patienten
  • Tagesklinische Behandlung
  • Palliativmedizinische Versorgung
  • Mobile Geriatrische Versorgung

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

44

Anzahl Einzelzimmer:

15

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

12

Dusche und WC im Zimmer:

20%

TV im Zimmer:

100%

Telefon im Zimmer:

ja (1,- EUR Nutzungsgebühr pro Tag/ 0,75 Euro ab dem 15. Tag; 0,25 EUR pro Einheit; zusätzlich 5,- Euro Kartenpfand-wird zurückerstattet)

Internetzugang im Zimmmer:

ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten:Vollkost, Vegetarisch, Diät, Sonderwünsche möglich (z.B. religionsbedingt)

Wahlleistungen

  • Einbett- und Zweibettzimmer (54,03 Euro bzw. 20,26 Euro pro Tag)
  • Chefarztbehandlung

Verkehrsanbindung

  • ab Rathaus Spandau mit dem Bus M45 bis zur Endhaltestelle Ev. Johannesstift

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

k.A.

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein

Blumenladen in der Klinik:

k.A.

Restaurant/Café in der Klinik:

k.A.

 
| Ladenkassen, Empfangstresen, Schalterhallen in Banken oder Behörden: Beschäftigte an Orten mit Kundenverkehr sind einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt. Am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) haben Klimatisierungsexperten jetzt eine Art Luftdusche entwickelt, die potenziell infektiöse Raumluft von solchen Arbeitsplätzen fernhalten soll: durch einen virusfreien Luftstrom von oben.
. Nachrichten
Abermals bestätigt eine Studie: Sonnenlicht beeinflusst den Verlauf von Multiple Sklerose positiv. Der Vitamin-D-Spiegel scheint dabei aber nicht die einzige Rolle zu spielen. Die Studienautoren konnten eine weitere Ursache für die Effekte von UV-Licht identifizieren.
Bislang sind zwei Impfstoffe in Deutschland zugelassen, von Biontech/Pfizer und Moderna. Der Impfstoff von AstraZeneca könnte ab Ende Januar erhältlich sein. Das unterscheidet die Impfstoffe.
Schon vergessen? Der Beginn des neuen Jahres ist gerade einmal zwei Wochen her. Jetzt wäre es an der Zeit, mit den da gefassten guten Vorsätzen ernst zu machen: Jeder Dritte will 2021 gesünder leben und mehr Sport treiben; jeder Fünfte will nach den Feiertagsgelagen abspecken. Manche sagen: Eine mindestens so große Kunst wie das Abnehmen ist es, das erreichte Gewicht auf Dauer zu halten. Hier ein paar Tipps dafür.
 
. Veranstaltungen
loading...
Terminkalender
. Kliniken
. Interviews
Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.
Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
Hitzewellen sind eine reale Gefahr für die Gesundheit und lassen die Mortalitätsrate ansteigen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem wissenschaftlichen Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Freiburg, Prof. Dr. Andreas Matzarakis, über Hitzewarnsysteme und die Auswirkungen von Hitzewellen auf unsere Gesundheit gesprochen.