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Evangelische Lungenklinik Berlin

Die Spezialklinik für akute und chronische Erkrankungen der Lunge und des Brustkorbs ist spezialisiert auf Lungenheilkunde, Beatmungs- und Schlafmedizin, (Laser-)Thoraxchirurgie und Lungenkrebs. Sie befindet sich in Berlin-Buch und ist eine der zehn größten Lungenkliniken Deutschlands.

Evangelische Lungenklinik Berlin

Adresse: Evangelische Lungenklinik Berlin, Lindenberger Weg 27, 13125 Germany, Berlin
Träger: Paul Gerhardt Diakonie e.V.
Telefonnummer: +49 30 94802 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

152

Fachabteilung (Anzahl):

4

Patienten im Jahr:

17200

davon ambulant:

10669

davon stationär:

6530

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

255

davon Ärzte (VK);

45

davon Pflegekräfte (VK):

90

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Lungenkrebszentrum (DKG)
  • Onkologisches Zentrum (DKG)
  • Weaningzentrum (DGP)
  • Zentrum für Beatmungs- und Schlafmedizin
  • Alpha-1-Center
  • Lungenhochdruck (PAH-Ambulanz)
  • TBC-Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Insektengiftallergie (Biene, Wespe)
  • Minimalinvasive Thoraxchirurgie
  • Dual-Energy CT-Bildgebung
  • Minimalinvasive Verfahren (Mikrowellenablation)

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

90

Anzahl Einzelzimmer:

29

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

46

Dusche und WC im Zimmer:

Dusche 80%, WC 100%

TV im Zimmer:

100% (ohne Gebühr)

Telefon im Zimmer:

ja (2 Euro pro Tag)

Internetzugang im Zimmmer:

ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, Vegetarisch, leichte Vollkost und bei Bedarf medizinische Kostformen

Wahlleistungen

k.A.

Verkehrsanbindung

  • Bushaltestelle vor der Tür
  • ca. 15 Minuten zum S-Bahnhof Berlin Buch

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein (aber, auf jeder Station - 30 Bücher)

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 

Pluripotente Stammzellen haben das Potenzial, Menschen zu retten und Tierversuche zu ersetzen. An der Charité wurde das jetzt an einem jungen Patienten mit unheilbarem Leigh Syndrom demonstriert. Durch das humane Modell konnten die Forscher erstmals ein wirksames Medikament gegen die bislang unbehandelbare Erkrankung des Zentralen Nervensystems finden.

Mehr zum Thema
Chefärztin der Klinik für Thoraxchirurgie, Evangelische Lungenklinik Berlin
Nachrichten
Bei einem Fachgespräch im Gesundheitsausschuss des Bundestags haben Gesundheitsexperten vor den Gefahren der Sepsis – allgemein auch als „Blutvergiftung bekannt“ – gewarnt. Sie fordern eine verstärkte Aufklärung von Bevölkerung und medizinischem Personal.


 
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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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