. Fortbildung

Essen und Trinken bei Menschen mit Demenz

Evangelisches Geriatriezentrum Berlin gGmbH, Reinickendorfer Straße 61, 13347 Berlin
CME-Punkte: 7
Kosten: 109,- EUR

In Deutschland leben gegenwärtig über 1,5 Millionen Demenzerkrankte; jährlich treten etwa 300.000 Neuerkrankungen auf, wovon ungefähr zweidrittel an der Alzheimer-Krankheit erkranken. Die Anzahl der Demenzkranken steigt kontinuierlich. Die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Bei der Begleitung und Pflege von Menschen mit Demenz können aufgrund krankheitsbedingter Einschränkungen der Betroffenen Problemsituationen auftreten. Die Gründe für verändertes Ess- und Trinkverhalten sind individuell  und vielfältig, sie erfordern unterschiedliche Pflegemaßnahmen, Begleitung und Unterstützung. 

Was Pflegende tun können, wenn ein an Demenz erkrankter Mensch Speisen und Getränke ablehnt, das Essen nicht zu sich nehmen kann, Dehydratation oder Mangelernährung drohen, wird ebenso Inhalt dieses Seminars sein wie die Betrachtung hilfreicher milieutherapeutischer Ansätze.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Auswirkungen der Demenz auf das Ess- und Trinkverhalten
  • Schluckstörungen und anpassende Verfahren
  • Esskultur, Milieu, Essbiografie
  • geeignete Speisen und Getränke
  • Gewichtsabnahme - Was nun?

03.09.2018        09:00 - 16:00 Uhr

Referentin
Ulrike Weigel
Krankenschwester Autorisierte Trainerin für Integrative Validation nach Richard®

Veranstalter
Evangelisches Geriatriezentrum Berlin gGmbH

. Fortbildungen Hauptstadtregion
loading...
Terminkalender
. Weitere Veranstaltungen
loading...
Terminkalender
. Interviews
Noch zu wenige Versicherte nehmen die Darmkrebsvorsorge wahr. Die AOK Nordost geht deshalb neue Wege. Stefanie Stoff-Ahnis, Mitglied der Geschäftsleitung der AOK Nordost und verantwortlich für das Ressort Versorgung, erläutert das Engagement, das soeben mit dem Felix Burda Award ausgezeichnet wurde.
Das Chronische Fatigue Syndrom (CFS) bedeutet für viele Patienten meist einen weitgehenden Verlust ihres bisherigen Lebens. Dennoch gibt es bisher kaum wirksame Therapien und zu wenig Forschung. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten gesprochen.