. Fortbildung

Echokardiographie-Grundkurs nach KBV- und DEGUM-Richtlinien

Charité - Universitätsmedizin Berlin, Hindenburgdamm 30, 12203 Berlin
CME-Punkte: 38
Kosten: 550,- EUR

Die Echokardio-graphie ist eine hervorragende Methode, mit der die Morphologie des Herzens dargestellt und gleichzeitig die Hämodynamik erfasst werden kann. Besondere Bedeutung hat die transthorakale Echokardiographie bei der Beurteilung der globalen und regionalen Pumpfunktion des linken Ventrikels, bei der Erfassung und Quantifizierung von Klappen-vitien sowie bei der Beurteilung von myokardialen Erkrankungen.

Die exzellente Bildqualität der modernen Echokardiographie-Geräte und die verfeinerte Mess- und Auswerte-Technik erleichtern die kardiologische Diagnostik erheblich. Durch schnelle Verfügbarkeit ermöglicht die Echokardiographie eine rasche Diagnosestellung und ist als nichtinvasive Methode bestens geeignet für Verlaufskontrollen, so dass jeder internistisch-kardiologisch tätige Arzt mit der Echo-kardiographie vertraut sein sollte.

Der hier angebotene Grundkurs richtet sich an alle Kolleginnen und Kollegen, die mit der Echokardio-graphie beginnen wollen oder bereits erste Erfahrungen besitzen.

15.02.2018               18:00 - 20:00 Uhr

16.02.2018               10:00 - 20:00 Uhr

17.02.2018               09:00 - 19:30 Uhr

18.02.2018               09:00 - 15:00 Uhr

Die Anmeldung zum Kurs erfolgt über das Kursportal der Ultraschall Akademie der DEGUM: www.ultraschall-akademie.de

Referenten u.a.
Dr. Patrick Döblin
Dr. Katharina Friedrich
Dr. Arash Haghikia
Dr. Markus Meissner
Dr. Christian Mochmann

Veranstalter
Ultraschall-Akademie der DEGUM GmbH

Fon.: 030 20 21 40 45-0
Mail: office(at)ultraschall-akademie.de

| Dass Kokain dem Herzen schadet und einen Herzinfarkt auslösen kann, ist schon lange bekannt. Nun ist ein Fall bekannt geworden, bei dem die Droge zu einem tödlichen Riss des Herzmuskels (Myokardruptur) geführt hat.
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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.