. DRK Kliniken Berlin | Wiegmann Klinik - Fachklinik für Psychosomatische Medizin

DRK Kliniken Berlin | Wiegmann Klinik - Fachklinik für Psychosomatische Medizin

Das Fachkrankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie auf dem Gelände der DRK Kliniken | Westend ist die älteste psychosomatische Fachklinik Deutschlands. Patienten mit Depressionen, Ängsten, Zwängen, psychosomatischen Störungen oder Persönlichkeitsstörungen werden hier stationär oder tagesklinisch behandelt. Mehr Informationen in unserem Klinikporträt.
Die Wiegmann Klinik in Berlin, Krankenhaus

DRK Klinik: Wiegmann Klinik

Adresse: DRK Kliniken Berlin | Wiegmann Klinik - Fachklinik für Psychosomatische Medizin, Spandauer Damm 130, 14050 Germany, Berlin
Träger: Dritte Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin
Telefonnummer: 030/3035-5755
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

40 stationär und 10 tagesklinisch

Fachabteilung (Anzahl):

2

Patienten im Jahr:

307

davon ambulant: k.A.
davon stationär:

234

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

19

davon Ärzte (VK);

9

davon Pflegekräfte (VK):

8

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Depressionen, Angsterkrankungen, Zwänge
  • Somatoforme Störungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Anpassungsstörungen (protrahierte Adoleszenzkrisen)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Multimodales Setting
  • Tiefenpsychologisch fundierte Einzeltherapie (dreimal pro Woche)
  • Gruppenverfahren (tiefenpsychologisch und interaktionell)
  • Gestaltungs- und Ergotherapie
  • Konzentrative Bewegungstherapie und Entspannungsverfahren

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

19

Anzahl Einzelzimmer:

6

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

9

Dusche und WC im Zimmer:

ja/100%

TV im Zimmer:

nein (Fernsehraum)

Telefon im Zimmer:

ja

Internetzugang im Zimmmer:

ja

Verpflegung

  • 3 Menüs täglich zur Auswahl (Vollkost / Schonkost / vegetarisch), bei ärztlicher Verordnung Diätberatung

Wahlleistungen

  • Chefarztwahl
  • Einbett-Zimmer (66,40 €/Tag)
  • Zweibett-Zimmer (36,33 €/Tag)

Verkehrsanbindung

  • S-Bahnhof Westend
  • Bus M45 und 139

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
| Für Sport ist es nie zu spät. Langzeitstudien zeigen: 70-Jährige, die körperlich aktiv sind, gewinnen im Vergleich zu Bewegungsmuffeln im Schnitt vier Jahre hinzu. Selbst wer mit 70 oder 80 erst anfängt, profitiert von der medizinischen Wirkung körperlicher Aktivität.
| Fußboden, Küchentisch, Schaukelstuhl oder sogar das eigene Bett: Im improvisierten Homeoffice entstehen ungeahnte neue Arbeitsorte. Für stundenlanges Arbeiten sind sie aber oft nicht konzipiert. Die dauerhafte Arbeit im Homeoffice kann deshalb etwa zu Verspannungen und Schmerzen im Bewegungsapparat führen, denen man aber vorbeugen kann. Ein Beispiel: der „Mausarm".
. Nachrichten
Die EU-Kommission hat eine wichtige koordinierende Funktion zwischen den EU-Mitgliedsstaaten in der Coronakrise. So hat beispielsweise die EU Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 für alle Mitgliedsstaaten bestellt. Über die Rolle der EU in der Corona-Pandemie, die Diskussion um Grenzschließungen und die gemeinsame Impfstoffbeschaffung der EU sprach Gesundheitsstadt Berlin in einem Podcast mit dem langjährigen Mitglied des Europäischen Parlaments, Elmar Brok.
 
. Veranstaltungen
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Terminkalender
. Interviews
Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.
Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
Hitzewellen sind eine reale Gefahr für die Gesundheit und lassen die Mortalitätsrate ansteigen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem wissenschaftlichen Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Freiburg, Prof. Dr. Andreas Matzarakis, über Hitzewarnsysteme und die Auswirkungen von Hitzewellen auf unsere Gesundheit gesprochen.