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DRK Kliniken Berlin | Mitte

Die Klinik in Berlin Wedding besteht aus acht Fachabteilungen und sechs Spezialzentren. 2011 war sie die erste Klinik Berlins mit einem gefäßchirurgischen Hybrid-Operationssaal. Diagnostik und Therapie können hier gleichzeitig erfolgen. Lesen Sie mehr darüber im Klinikporträt.

DRK Klinik Berlin Mitte

Adresse: DRK Kliniken Berlin | Mitte, Drontheimer Str. 39/40, 13359 Germany, Berlin
Träger: Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin Gemeinnützige Krankenhaus GmbH
Telefonnummer: 030/3035-6000
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

260

Fachabteilung (Anzahl):

12

Patienten im Jahr:

32090

davon ambulant:

22140

davon stationär:

9950

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

399

davon Ärzte (VK);

69

davon Pflegekräfte (VK):

202

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Zertifiziertes Lungenkrebszentrum: Interdisziplinäre Diagnostik und Therapie von Lungenkrebs
  • Konservative und operative Therapie von COPD und Lungenemphysem
  • Schlafmedizinisches Zentrum: Schlafapnoe, Insomnie, Parasomnie, Narkolepsie
  • Behandlung von Erkrankungen der Verdauungsorgane (Magen, Dickdarm, Mastdarm)
  • Diagnostische und interventionelle Endoskopie (Gastroskopie, Koloskopie, ERCP) und Endosonographie, chronisch entz. Darmerkrankungen, Proktologie
  • Gefäßerkrankungen (pAVK, diabetisches Fußsyndrom, Thrombosen, Lungenarterienembolie oder Varikosis), Behandlung von allen Typen des Diabetes mellitus
  • Abhängigkeitserkrankungen: qualifizierte Entzugsbehandlung von allen Suchtmitteln, auch Medikamenten
  • Aneurysmen der Aorta (abdominelles / thorakoabdominelles Aortenaneurysma): offene und minimalinvasive Behandlung auch komplexer Fälle im Hybrid-OP
  • Stenosen und Verschlüsse der hirnversorgenden Arterien, insbesondere Operation  von Carotisstenosen in Lokalanästhesie
  • Interventionelle Radiologie: Wiedereröffnen verschlossener Blutgefäße und Ausschalten krankhafter Gefäßveränderungen mit innovativen Kathetertechniken

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

129

Anzahl Einzelzimmer:

15

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

105

Dusche und WC im Zimmer:

ja/62%

TV im Zimmer:

ja/kostenlos

Telefon im Zimmer:

ja

Internetzugang im Zimmmer:

ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: freie Menüwahl (Vollkost, Leichte Vollkost, Vegetarische Kost, Schweinefleischfrei), Komponentenauswahl, individuelle Spezialdiäten, Sonderkostformen

Wahlleistungen

  • Chefarztwahl
  • Einbett-Zimmer (91,33 Euro/Tag)
  • Zweibett-Zimmer (46,20 Euro/Tag)

Verkehrsanbindung

  • ca. 1 - 5 Gehminuten: Bus 128, 228, 150, 155
  • ca. 5 Gehminuten: U-Bahnhof: Osloer Str. 

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

nein

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
05.03.2021

Ältere Menschen haben oft mehrere Krankheiten und nehmen deshalb fünf und mehr Medikamente gleichzeitig ein. Oft hat aber keiner den Überblick, ob diese Mittel sich auch vertragen. Die Folge: Bis zu 30 Prozent der Krankenhauseinweisungen bei Senioren sind auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin.

Nachrichten
Der AstraZeneca-Impfstoff ist jetzt auch für Senioren zugelassen. Damit könnten die älteren Corona-Risikogruppen schneller durchgeimpft werden. Über Härtefalle, die aus ärztlicher Sicht eine vorzeitige Impfung benötigen, entscheidet in Berlin eine neue Clearingstelle.

Frust-Essen, mehr Alkohol, unfreiwillige Häuslichkeit, weniger Bewegung: Die COVID-19-Pandemie hinterlässt auch bei Gesunden ihre Spuren. 43 Prozent der Verbraucher haben zugenommen – um 5,5 Kilo im Schnitt. Bei jedem Siebten sind es sogar 10 Kilo oder mehr. Das zeigt eine INSA-Umfrage des rbb für sein Sendegebiet Berlin/Brandenburg.

Der sogenannte Bauernhof-Schutz gegen Allergien ist schon länger bekannt. Mit Beta-Laktoglobulin wurde ein Kuhmilch-Protein identifiziert, dass vor allem dafür verantwortlich ist. Das gibt es nun als Lutschtablette.
 
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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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