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DRK Kliniken Berlin | Köpenick

Die Klinik in Berlin Köpenick ist eine der vier DRK Kliniken Berlin und besteht aus 15 Fachabteilungen und sechs Spezialzentren. Unser Klinikporträt verrät mehr zu Ausstattung und Patientenzahlen.

DRK Klinik Berlin Köpenick

Adresse: DRK Kliniken Berlin | Köpenick, Salvador-Allende-Straße 2-8, 12559 Germany, Berlin
Träger: Zweite Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin
Telefonnummer: +49 30 3035 3000
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

510

Fachabteilung (Anzahl):

16

Patienten im Jahr:

56761

davon ambulant:

37216

davon stationär:

19545

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

943

davon Ärzte (VK);

224

davon Pflegekräfte (VK):

474

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • konservative und chirurgische Onkologie
  • onkologische Dispensaire Sprechstunde
  • spezialisierte Viszeralchirurgie und Endoskopie mit Darm- und Pankreaskrebszentrum
  • Brustzentrum und Gynäkologisches Krebszentrum
  • Gefäßzentrum
  • Adipositaschirurgie und Schilddrüsenzentrum
  • regionales Traumazentrum, Schulterchirurgie und Endoprothetik
  • Schlaganfallbehandlung mit zertifizierter Stroke Unit
  • Herzkatheter und Spezialsprechstunde Pulmonale Hypertonie
  • Geriatrie inklusive Tagesklinik

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

212

Anzahl Einzelzimmer:

44

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

60

Dusche und WC im Zimmer:

ja (ca. 75%)

TV im Zimmer:

ja/kostenfrei

Telefon im Zimmer:

ja

Internetzugang im Zimmmer:

teilweise

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, vegetarische Kost, Schweinefleischfrei, Diabetikerkost, Komponentenauswahl, individuelle Spezialdiäten, Sonderkostformen, Wahlleistungsmenüs

Wahlleistungen

  • Komfortstation (Einzelzimmer: 145 Euro; Zweibettzimmer: 72,50 Euro)
  • Familienzimmer in der Geburtsthilfe (95 Euro)
  • Chefarztbehandlung

Verkehrsanbindung

  • ca. 200 m (Besuchereingang): Bus X69, 167, 269
  • ca. 200 m (Südeingang): Tram M27, 67

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja (ca. 2.500 Bücher)

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 

Frust-Essen, mehr Alkohol, unfreiwillige Häuslichkeit, weniger Bewegung: Die COVID-19-Pandemie hinterlässt auch bei Gesunden ihre Spuren. 43 Prozent der Verbraucher haben zugenommen – um 5,5 Kilo im Schnitt. Bei jedem Siebten sind es sogar 10 Kilo oder mehr. Das zeigt eine INSA-Umfrage des rbb für sein Sendegebiet Berlin/Brandenburg.

04.03.2021

Der sogenannte Bauernhof-Schutz gegen Allergien ist schon länger bekannt. Mit Beta-Laktoglobulin wurde ein Kuhmilch-Protein identifiziert, dass vor allem dafür verantwortlich ist. Das gibt es nun als Lutschtablette.

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Chefarzt der Klinik für Chirurgie, Leiter des Deutschen Adipositaszentrums Berlin der DRK Kliniken Berlin | Köpenick und Leiter des zertifizierten Darmzentrums Berlin Treptow-Köpenick
Nachrichten
Sich gegen Krebs impfen lassen so wie gegen Masern oder Mumps? Ganz so weit ist die Medizin noch nicht – mit einer Ausnahme: wenn Infektionen bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. „Humane Papillomviren“ (HPV) verursachen vor allem Gebärmutterhalskrebs. Sie werden oft beim ersten Sex übertragen und es existiert ein Impfstoff dagegen. Trotzdem ist mehr als die Hälfte der Jugendlichen immer noch nicht geimpft.


 
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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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