. Fortbildung

Drittmittel erfolgreich einwerben!

DGU-Geschäftsstelle Berlin, Nestorstr. 8/9, 10709 Berlin
Kosten: 300,- EUR

Mit dem Workshop Drittmitteleinwerbung wird die fundamentale Säule erfolgreicher urologischer Forschung ins Visier genommen. Die Veranstaltung wird von einem hauptberuflichen Coach geleitetet, die den Teilnehmern praxisrelevante work packages auf dem Weg zu erfolgreichen Projekten und Studien vermitteln und dabei außerordentliches Insiderwissen mitbringt.

Kursinhalte

  • Fördermittelrecherche Das Drittmittelsystem - Grundsätzliches Fördermöglichkeiten in Deutschland Strategische Tipps
  • Entwicklung von Förderstrategien Karriereentwicklung Konsortium/SFB/Kooperationsprojekte Klinische Studien Patente
  • Strategische Partnerschaften Partnerschaftsanalyse und Potentiale Förderprinzipien
  • Der Förderantrag Strategische Tipps zur Antragstellung Begutachtungsverfahren
  • Praktische Übungen Partnerschaften für Förderprogramme Potentialanalyse Themenspezifi sche Förderstrategien
  • Do‘s & don‘ts

Alle Kurse werden über die Akademie der Deutschen Urologen CME-zertifiziert.

Referentin
Dr. rer. nat. Wilma Simoleit
Förderungsberatung Simoleit, Bonn

Veranstalter 
Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V.

Mail: cbecker@dgu.de
Fon: 0211 - 516096 30

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Das Chronische Fatigue Syndrom (CFS) bedeutet für viele Patienten meist einen weitgehenden Verlust ihres bisherigen Lebens. Dennoch gibt es bisher kaum wirksame Therapien und zu wenig Forschung. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten gesprochen.
Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.