. Porträt

Dr. med. Wolfgang Hartmann

Position

Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie des Brustzentrums der DRK Kliniken Berlin | Westend
Dr. med. Wolfgang Hartmann

Dr. med. Wolfgang Hartmann

Dr. med. Wolfgang Hartmann ist Facharzt für Frauenheilkunde mit der Schwerpunktbezeichnung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin. Daneben wurde er als Senior Mammaoperateur von der Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert und ist seit 2008 Kontinenzberater der Deutschen Kontinenzgesellschaft.

Seine Schwerpunkte liegen neben der Geburtshilfe im Bereich der minimal-invasiven Gynäkologie einschließlich der Beckenbodenchirurgie und Harninkontinenz sowie als langjähriger Leiter eines zertifizierten Brustzentrums im Bereich der Senologie.

 

Berufliche Stationen 

  • Promotion an der Universität Tübingen
  • 1992-1995 Assistenzarzt in der Landesfrauenklinik Stuttgart 
  • 1995-1999 Assistenzarzt in den DRK Kliniken Berlin | Köpenick
  • 1996 Patenterteilung „Set zur Spurensicherung am menschlichen Körper nach einer Vergewaltigung“ (Deutsches Patentamt München)
  • 2000-2008 Assistenzarzt, später Oberarzt und leitender Oberarzt am St. Joseph Krankenhaus Berlin
  • April 2008 bis Dezember 2012 Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie des Brustzentrums am Klinikum Frankfurt (Oder)
  • 2009-2011 Vorsitzender des Ethikkomitees Klinikum Frankfurt (Oder)
  • Leiter des zertifizierten Brustzentrums Klinikum Frankfurt (Oder)
  • 2011-2012 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Mammakarzinom in Brandenburg
  • Stellv. Leiter des Kontinenzzentrums Klinikum Frankfurt (Oder)

Aktuelle Position

Seit 1. Januar 2013 Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie des Brustzentrums der DRK Kliniken Berlin | Westend

 
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| Auch wenn eine Impfung mit „Nicht-Lebendimpfstoffen“ in der Stillzeit nach dem Stand der Dinge weder für die Mutter noch für den Säugling ein besonderes Risiko darstellt: Eine Routineimpfung aller Stillenden wird von den Fachgesellschaften nicht empfohlen. Anders verhält es sich bei Müttern, die wegen bestimmter Grunderkrankungen zu einer Risikogruppe zählen.
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