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30.05.2017

Dr. med. Johannes Knipprath

Position

Ärztlicher Leiter der Avicenna Klinik Berlin

Dr. med. Johannes Knipprath

Dr. med. Johannes Knipprath ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenks. Modernste Techniken und minimalinvasive Operationsmethoden ermöglichen eine schonende Vorgehensweise.

Er nutzt moderne Methoden, wie die rechnergestütze Operationstechnik und die patientenspezifische Instrumentierung (PSI), die im Vorfeld der Operation genaue Operationsplanung liefert. So wird ein präzises Einsetzten des Gelenkimplantats erreicht. Die Techniken ermöglichen so eine bessere Funktion des Gelenkersatzes und eine längere Haltbarkeit. Zudem wird das Risiko für Komplikationen minimiert und die Operationszeit verkürzt.

Wichtig ist Dr. med. Knipprath der persönliche Kontakt zum Patienten mit einer ausführlichen Beratung. Mit über 4000 Implantationen von Knie-Endoprothesen gilt er als Spezialist auf diesem Gebiet. Ein persönlicher Erfolg war für ihn der Aufbau des Centrums für Gelenkersatz.

Behandlungsschwerpunkte

  • Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenkes

Berufliche Stationen

  •  Nach langjähriger Tätigkeit als Oberarzt in verschiedenen Schwerpunktkrankenhäusern, über 20 Jahre Chefarzt der neu gegründeten Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie Orthopädie des Marienkrankenhauses in Berlin. 
  • Die Abteilung wurde durch Dr. Knipprath aufgebaut und strukturiert, mit Gründung eines zertifizierten Endoprothetik Zentrums
  • Seit Januar 2017 ärztlicher Leiter der Avicenna Klinik Berlin und verantwortlich für die Bereiche Hüft- und Kniegelenkserkrankungen mit Endoprothetik.

Aktuelle Position

Seit Januar 2017 ist Dr. med. Johannes Knipprath ärztlicher Leiter der Avicenna Klinik Berlin mit Verantwortung für die Bereiche Hüft- und Kniegelenkserkrankungen mit Endoprothetik.

 
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519 laborbestätigte Fälle von Grippe-Infektion gab es im jetzt zu Ende gehenden Winter – und nur 13 Tote: Das ist jeweils ein Bruchteil der Zahlen der Grippewelle vom Winter 2017/2018 – und der niedrigste Wert seit Beginn der Grippe-Überwachung in Deutschland vor fast 30 Jahren. „Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben“, so die Bilanz des RKI. Erklärt wird dies vor allem mit den Infektionsschutzmaßnahmen im Zuge der Covid-19-Pandemie.

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