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01.07.2012

Dr. med. Barbara Brückner

Position

Chefärztin des Brustzentrums am Krankenhaus Waldfriede, Berlin

Dr. med. Barbara Brückner

Barbara Brückner ist Chefärztin eines nach den Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Brustzentrums. Technisch und fachlich auf dem neuesten Stand der Wissenschaft, kann die Gynäkologin und ihr Team den Patientinnen alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Behandlung von gut- und bösartigen Veränderungen der Brust anbieten. Vakuumbiopsie, hochauflösender Ultraschall und die plastische Rekonstruktion zum Wiederaufbau der Brust gehören zu den Schwerpunkten von Barbara Brückner.

Beratung und Betreuung finden im interdisziplinären Behandlungsteam statt, welches sich aus Gynäkologen, internistischen Onkologen, Radiologen, Strahlenmedizinern, Pathologen, Psychologen und plastischen Chirurgen zusammensetzt. Zu dem legt die Expertin für onkologische Brustchirurgie grossen Wert auf individuelle und persönliche Begleitung der Patientinnen während der Behandlung und die Einbeziehung ihrer Angehörigen.

Behandlungsschwerpunkte

  • Alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Behandlung von gut- und bösartigen Veränderungen der Brust
  • Hochauflösender Ultraschall
  • Digitale Mammographie
  • Vakuumbiopsie
  • Plastische Rekonstruktion zum Wiederaufbau der Brust

Berufliche Stationen

  • 2000 Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Operative Oberärztin Universitäts-Frauenklinik Bonn
  • Leitende Oberärztin Universitäts-Frauenklinik Bonn

Aktuelle Position

Seit 2006 Chefärztin des Brustzentrums am Krankenkaus Waldfriede, Berlin

 
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04.08.2021

In den vergangenen 30 Jahren hat sich der Anteil der Geburten per Kaiserschnitt in Deutschland fast verdoppelt – auf zuletzt fast 30 Prozent. Der Richtwert der WHO liegt bei 15 Prozent. Geburtsspezialisten der Medizinischen Hochschule Hannover raten jedoch, pro und contra in jedem Einzelfall besonnen gegeneinander abzuwägen. Ein Kaiserschnitt sei „nicht automatisch besser“ und „in vielen Fällen medizinisch nicht notwendig“.

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung: Die Diagnose ADHS wird mit wachsender Häufigkeit gestellt – oft voreilig, sagen Kritiker. Denn nur bei den wenigsten Kindern, die Lernschwierigkeiten haben, anecken, unruhig oder aggressiv sind, hat dies einen Krankheitswert. Steht der Verdacht ADHS im Raum, kann dies nur ein Facharzt abklären, nicht der Kinderarzt.

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