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Dominikus Krankenhaus

Unser Klinikporträt über das Dominikus Krankenhaus in Berlin-Hermsdorf enthält alle wichtigen Daten und Fakten rund um die Klinik.

Dominikus Krankenhaus

Adresse: Dominikus Krankenhaus, Kurhausstr. 30, 13467 Germany, Berlin
Träger: Dominikus Krankenhaus GmbH
Telefonnummer: +49 30 4092 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

242

Fachabteilung (Anzahl):

Allgemein-, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Anästhesie und operative Intensivmedizin, Geriatrie und Tagesklinik, Innere Medizin und internistische Intensivmedizin, Radiologie inkl. Computertomographie

Patienten im Jahr:

18159

davon ambulant:

11962

davon stationär:

6197

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

25,4

davon Ärzte (VK);

41,2

davon Pflegekräfte (VK):

114

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Komplex erkrankte Patienten (z.B. altersbedingt)
  • Internistische und chirurgische Behandlung bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie, Visceralchirurgie)
  • Eingriffe an Gelenken, einschließlich Endoprothetik mit optimierter postoperativer Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie bei Erkrankungen der Lunge und Bronchien (Pulmonologie) und des Herz-Kreislaufsystems (Kardiologie)
  • Zentrum für Altersmedizin (Geriatrie)

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

103

Anzahl Einzelzimmer:

26 (25%)

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

46 (45%)

Dusche und WC im Zimmer:

ja (92%)

TV im Zimmer:

ja (92%)

Telefon im Zimmer:

ja (Bereitstellung € 2,00/Tag und € 0,20/Minute)

Internetzugang im Zimmmer:

ja (über jeden Telefonanschluss (ISDN) ist ein Internetanschluss möglich)

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja (Preisspanne: € 2,00 - 12,00)
  • Menüarten: Vollkost, Schonkost, vegetarische Kost, verschiedene Diäten zur Krankheitsbehandlung, zum Gewichtsaufbau oder zur Gewichtsreduktion

Wahlleistungen

  • 1-Bett: 96,55 €
  • 2-Bett: 50,45 €

Verkehrsanbindung

  • Bus 125 Haltestelle Dominikus Krankenhaus als Anschluss von:
  • U-Bahnhof Alt-Tegel (U6)
  • S-Bahnhof Hermsdorf (S1)
  • S-Bahnhof Frohnau (S1)
  • Bus 120 Haltestelle Loerkesteig/Hohefeldstr. als Anschluss von:
  • S+U-Bahnhof Wittenau (S1 U8 X21)
  • S-Bahnhof Frohnau (S1)
  • Veltheimstr. (BUS 107) aus Richtung:Glienicke/Schildow/Pankow

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
05.03.2021

Ältere Menschen haben oft mehrere Krankheiten und nehmen deshalb fünf und mehr Medikamente gleichzeitig ein. Oft hat aber keiner den Überblick, ob diese Mittel sich auch vertragen. Die Folge: Bis zu 30 Prozent der Krankenhauseinweisungen bei Senioren sind auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin.

Nachrichten
Der AstraZeneca-Impfstoff ist jetzt auch für Senioren zugelassen. Damit könnten die älteren Corona-Risikogruppen schneller durchgeimpft werden. Über Härtefalle, die aus ärztlicher Sicht eine vorzeitige Impfung benötigen, entscheidet in Berlin eine neue Clearingstelle.

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Der sogenannte Bauernhof-Schutz gegen Allergien ist schon länger bekannt. Mit Beta-Laktoglobulin wurde ein Kuhmilch-Protein identifiziert, dass vor allem dafür verantwortlich ist. Das gibt es nun als Lutschtablette.
 
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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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