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Dominikus Krankenhaus

Unser Klinikporträt über das Dominikus Krankenhaus in Berlin-Hermsdorf enthält alle wichtigen Daten und Fakten rund um die Klinik.

Dominikus Krankenhaus

Adresse: Dominikus Krankenhaus, Kurhausstr. 30, 13467 Germany, Berlin
Träger: Dominikus Krankenhaus GmbH
Telefonnummer: +49 30 4092 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

253

Fachabteilung (Anzahl):

Allgemein-, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Anästhesie und operative Intensivmedizin, Geriatrie und Tagesklinik, Innere Medizin und internistische Intensivmedizin, Radiologie inkl. Computertomographie

Patienten im Jahr:

18861

davon ambulant:

11085

davon stationär:

7776

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

202

davon Ärzte (VK);

60

davon Pflegekräfte (VK):

139

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Komplex erkrankte Patienten (z.B. altersbedingt)
  • Internistische und chirurgische Behandlung bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie, Visceralchirurgie)
  • Eingriffe an Gelenken, einschließlich Endoprothetik mit optimierter postoperativer Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie bei Erkrankungen der Lunge und Bronchien (Pulmonologie) und des Herz-Kreislaufsystems (Kardiologie)
  • Zentrum für Altersmedizin (Geriatrie)

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

103

Anzahl Einzelzimmer:

26 (25%)

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

46 (45%)

Wahlleistungen

  • 1-Bett: 96,55 €
  • 2-Bett: 50,45 €

Verkehrsanbindung

  • Bus 125 Haltestelle Dominikus Krankenhaus als Anschluss von:
  • U-Bahnhof Alt-Tegel (U6)
  • S-Bahnhof Hermsdorf (S1)
  • S-Bahnhof Frohnau (S1)
  • Bus 120 Haltestelle Loerkesteig/Hohefeldstr. als Anschluss von:
  • S+U-Bahnhof Wittenau (S1 U8 X21)
  • S-Bahnhof Frohnau (S1)
  • Veltheimstr. (BUS 107) aus Richtung:Glienicke/Schildow/Pankow
 

Antibiotika sind die Standardtherapie bei bakteriellen Infektionen und retten jedes Jahr Millionen von Leben. Aber sie greifen auch die hochkomplexe Darmflora an und damit das Immunsystem. Und: Sie können sogar ihrerseits Krankheiten auslösen. Forscher haben jetzt 1.200 Medikamente daraufhin getestet, ob sie sich hier – parallel verabreicht – als „Gegenmittel“ eignen.

Nachrichten

Saubere Hände sind nicht nur in der Corona-Pandemie wichtig. Zahlreiche Erkrankungen lassen sich mit gründlicher Händehygiene vermeiden: Erkältungen, Magen-Darm-Probleme – und sogar Wurm-Erkrankungen. Mit kreativen Ideen kann man Kinder dazu motivieren, dass Hände waschen für sie in bestimmten Situationen des Alltags zum festen Ritual wird.

Seit August ist bekannt, dass die Impfquote in Deutschland höher ist als dem Robert Koch Institut gemeldet. Nun rechtfertigt das RKI die Untererfassung, die nach neusten Schätzungen fünf Prozentpunkte beträgt. Das Digitale Impfquotenmonitoring sei als Mindestimpfquote zu verstehen.
 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

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