. Interview mit Torsten Wenzel - Vorsitzender der Geschäftsführung der Vitanas GmbH & Co. KGaA

Die Zukunft der Pflege im demografischen Wandel

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gewinnt das Thema Pflege mehr und mehr an Bedeutung. Zur Zukunft der Pflege gibt Torsten Wenzel, Vorsitzender der Vitanas GmbH & Co. KGaA, Antworten auf wesentliche Fragen.

Hauptkategorien: Demografischer Wandel , Pflege

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Zu dick, zu wenig Bewegung: Über Deutschlands Nachwuchs wird nicht viel Gutes berichtet. Eine Langzeit-Studie der TU München zeigt jetzt zumindest, dass sich die Sportlichkeit von Erstklässlern in den letzten zehn Jahren nicht verschlechtert hat. In einigen Bereichen sind die Kinder sogar besser geworden.
Zu viel Salz reduziert die Anzahl der Milchsäurebakterien im Darm. Dadurch können verschiedene Krankheiten entstehen. Das hat eine Studie eines internationalen Forscherteams gezeigt, die jetzt im Fachmagazin „Nature“ veröffentlicht wurde.
Über die vorbeugende Wirkung von Vitamin D wird schon länger diskutiert. Eine Meta-Studie fand keinen Effekt bei Leiden wie Diabetes oder Krebs. Das Vitamin könnte aber Erkältungskrankheiten verhindern und Asthmatikern helfen.
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Prof. Hendrik Streeck leitet Deutschlands erstes Institut für HIV-Forschung am Universitätsklinikum Duisburg-Essen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem US-Rückkehrer über sein größtes Ziel gesprochen: eine präventive Impfung gegen HIV.
Die Fronten zwischen Gegnern und Befürwortern der Homöopathie sind verhärtet. Gesundheitsstadt Berlin hat mit der Homöopathie-Kritikerin Dr. med. Natalie Grams über wissenschaftliche Prinzipien und den verbreiteten Wunsch nach medizinischen Alternativen gesprochen.
Die Blutvergiftung, fachsprachlich „Sepsis“, ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Und sie gilt als die am häufigsten vermeidbare. Gesundheitsstadt Berlin hat anlässlich des Welt-Sepsis-Tags am 13. September mit Prof. Konrad Reinhart von der Universität Jena über das Thema gesprochen. Der Vorsitzende der deutschen Sepsis-Stiftung vertritt die These: Die tatsächliche Zahl der Sepsis-Fälle ist doppelt so hoch wie die der registrierten.